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Rote Wand soll die ASG unterstützen

An diesem Samstag bestreitet die Ahlener SG in der Friedrich-Ebert-Halle das letzte Saisonheimspiel in der Dritten Handballliga. Am vorletzten Spieltag geht es für die heimischen Handballer weiterhin um den Klassenerhalt. Gegner ist ab 18 Uhr die Bundesligareserve des TBV Lemgo, aktuell Tabellensiebter.
Für Ahlen ist es ein weiteres wichtiges Endspiel, bei dem die Mannschaft nicht nur auf die lautstarke Unterstützung der Fans setzt, sondern auch auf den farblichen Support von der Tribüne. „Wir wollen Samstag ganz klar zeigen, wer in der Ebert-Halle das Sagen hat und rufen alle Fans auf mit einem roten Oberteil in die Halle zu kommen. Die Rote Wand soll die Mannschaft noch einmal zusätzlich motivieren und zeigen, dass die Menschen in Ahlen hinter der ASG stehen“, so Abteilungsleiter Ronald Zent. Karten für das Spiel gibt es Samstag noch an der Tageskasse. Unabhängig vom Ausgang des Spiels geht es Samstagabend an der Friedrich-Ebert-Halle noch weiter: Da es das letzte Heimspiel der Ahlener SG ist, findet nach dem Spiel die alljährliche Saisonabschlussfeier mit DJ und Co. statt.

Eine Woche Frankreich: Viele Erlebnisse, neue Wörter gelernt und viele neue FreundInnen…

Gruppenfoto der deutschen und französischen Jugendlichen vor dem Collège du Spitzemberg in Provenchères, der französischen Partnerschule des Städtischen Gymnasiums.

Gruppenfoto der deutschen und französischen Jugendlichen vor dem Collège du Spitzemberg in Provenchères, der französischen Partnerschule des Städtischen Gymnasiums.

Ein bisschen Bange war es den 18 Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klasse des Städtischen Gymnasiums Ahlen schon, als es hieß „ab nach Frankreich!“, und das für ganze acht Tage. Ist mein Austauschpartner nett? Wie werde ich kommunizieren? Wie wird die Familie sein? Und wie ist denn die Schule in Frankreich? Mit solchen Fragen im Kopf fuhren die Jugendlichen mit ihrer Französischlehrerin Adeline Weinberg nach Frankreich, zu den Jugendlichen, mit denen sie schon seit ein paar Monaten Kontakt per Brief, Mail oder Handy hatten.
Die erste reale Begegnung in Provenchères-sur-Fave fand in der Schule statt, bei einem kleinen „Goûter“, dieser kleinen süßen Zwischenmahlzeit, welche die Franzosen gegen halb fünf nach der Schule einnehmen. Es dauerte nicht lange, bis jeder seinen Partner fand und trotz einiger Fremdeleien alle doch auf Französisch, Deutsch oder Englisch kommunizierten.
Während der viel zu kurzen Woche in Provenchères hatten die deutschen Gymnasiasten die Möglichkeit, einigen französischen Unterrichtsstunden beizuwohnen und mit ihrem heimischen Unterricht zu vergleichen. So mussten sie feststellen, dass französische Schüler nicht vor dem Klassenraum, sondern auf dem Schulhof warten und dort von ihren Lehrern abgeholt werden und der Unterricht insgesamt strenger erschien. Komisch war auch, dass typisch für Frankreich alle Noten bei der Klassenarbeits- und Testrückgabe laut vorgelesen wurden.
Neben der Schule bot die französische Partnerschule ein vielfältiges Programm und so hatten die Ahlener die Möglichkeit, einen Tagesausflug nach Nancy zu machen oder an einem Nachmittag die Nachbarstadt Saint-Dié durch eine Rallye zu erkunden. Zwei weitere Höhepunkte waren der Besuch einer in der Nähe gelegenen Konfiserie, der größten öffentlich arbeitenden Bonbonfabrik Frankreichs, und die Besichtigung einer erhaltenen Silbermine aus dem 16. Jahrhundert. Der Wanderweg dahin war zwar nicht sehr lang, aber besonders steil und so konnten sich die Jugendlichen aus dem flachen Münsterland schwer vorstellen, wie sich damals schwer mit Werkzeugen aller Art beladene Männer auf den Weg zur Mine machen konnten, um dem „Teufel“ zu trotzen und sich jahrzehntelang durch Erz zu bohren, bis  eine Silberader gefunden wurde und so den Reichtum des ganzen Dorfs sichern konnte.
Tag für Tag wurden die Schüler sprachlich fitter, die Gruppen vermischten sich immer mehr…
Am Wochenende, das die Schüler in den Familien verbrachten, haben viele die Möglichkeit genutzt, die wunderschöne, bergige Landschaft zu genießen und dort zu wandern. Einige wurden auch nach Straßburg mitgenommen und konnten dort das Schokoladenmuseum, einen Schmetterlingspark oder einen Tierpark mit Affen besichtigen. Alles Orte, welche die 8-Klässler aus ihrem Lehrwerk kannten. Auch eine Bootsfahrt durch Straßburg erfreute einige Schülerinnen.
Aber zum Glück ging es nicht nur um die Anwendung des im Französisch-Lehrwerk gelernten Wissens, sondern auch um das Knüpfen neuer Freundschaften. Und die zahlreichen Tränen beim Abschied am frühen Montagmorgen zeigen: Auch in einer Fremdsprache kann man gute Freunde finden! Und deswegen freuen sich schon alle auf den Mai, wenn die Franzosen zum Gegenbesuch kommen!

Whiteshake mit ehrlichen Hardrock von Whitesnake

Virtuose Gitarrenarbeit, ein dynamisches Bass- und Drumfundament, schmeichelnde Keyboardflächen, kreischende Orgeln und eine Stimme die in der Rockgeschichte ihresgleichen sucht. Dafür steht Whitesnake – und genau das liefert Whiteshake. Am Samstag, dem 6. Mai ab 20.00 Uhr wird die Band erstmalig in der Schuhfabrik auf der Bühne stehen. Die sechs Musiker aus NRW haben es sich zum Ziel gesetzt den energiegeladenen und druckvollen Blues/Rock Sound Whitesnakes authentisch umzusetzen. Die Musiker reproduzieren die für Whitesnake typischen britisch-knackigen Arrangements Eins zu Eins. David Coverdale wird durch die mitreißende Bühnenpräsenz und die unglaubliche Stimme von Patrick Sühl würdig repräsentiert. Musiker von Whitesnake sind auf jeden Fall schon begeistert worden: Bassist Michael Devin über Whiteshake: „Die Jungs sind fantastisch und ihr Sänger ist wirklich beeindruckend!“. Ex-Gitarrist Doug Aldrich bestätigte: „Ihr klingt richtig cool“. Und Whitesnake Ex-Drummer Brian Tichy empfiehlt: „… geht hin und seht euch Whiteshake an, wenn sie krasse Versionen von Whitesnake Songs spielen!“ Mit „Still Of The Night“, „Is This Love“, „Fool for your loving“ und „Here I Go Again“, stellvertretend für viele weitere große Whitesnake-Hits, erlebt man ein hochklassiges Tribute-Programm, welches ein klassisches Hardrock-Blues Publikum begeistert. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 13,-€ in der Kneipe des Bürgerzentrums an der Königstraße 7 in der Zeit von 11.00-23.00 Uhr (Mo.-Sa.) und unter www.schuhfabrik-ahlen.de im Internet erhältlich. An der Abendkasse kosten sie 15,-€. Auf diese Bands in 2017 können sich die Musikfreunde in der Schuhfabrik schon freuen: 20.05. Bardic (Songs & Folk), 16.09. Mr. Punch (I, Tribute Marillion), 23.09. Dimi & The Firesuckers, 07.10. Mojo Jazz Mob (20 years Mob), 03.11. Caelum, One Final Fight, 04.11. Queen May Rock (Tribute Queen), 02.12. Voodoo Lounge (Rolling Stones Tribute).  

Vorbereitungen für die Landtagswahl laufen: Wahlbüro im Rathaus ab Montag im Einsatz

Die Vorbereitungen im Wahlbüro laufen.

Die Vorbereitungen im Wahlbüro laufen.

Im Sitzungssaal III des Rathauses laufen die Vorbereitungen für die anstehende Landtagswahl am 14. Mai bereits auf Hochtouren. Damit dort das Wahlbüro der Stadt Ahlen am Montag, 24. April, seine Arbeit aufnehmen kann, sind aber noch einige Handgriffe nötig. Die Wahlbenachrichtigungskarten zur Landtagswahl werden bis einschließlich 22. April 2017 verschickt. Im Wahlbüro im Rathaus besteht dann die Möglichkeit, seine Stimme direkt abzugeben. Wer Briefwahlunterlagen beantragen möchte, sollte die Karte bereits zu Hause ausfüllen und persönlich unterschreiben. Dies verkürzt die Wartezeiten im Wahlbüro. Es wird empfohlen, seinen Personalausweis mitzubringen. Die Briefwahlunterlagen können im Briefwahlbüro bis spätestens 12. Mai 2017, 18.00 Uhr beantragt werden. Für Verwandte und Bekannte dürfen nur bei Vorlage einer schriftlichen Vollmacht Wahlunterlagen in Empfang genommen werden. Die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen und hat dem Wahlbüro schriftlich zu versichern, dass sie nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt. Ansonsten werden die Unterlagen vom Wahlbüro per Post an die Wohnanschrift versandt. Die Wahlunterlagen können nach Erhalt der Wahlbenachrichtigungskarten auch schriftlich oder über das Internet unter www.ahlen.de beantragt werden. Es ist zu beachten, dass nur vollständig ausgefüllte Anträge bearbeitet werden können. Die Rücksendung der Wahlbriefe erfolgt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland  durch die Deutsche Post AG unentgeltlich. Ein wichtiger Hinweis für alle, die sich nach dem 09.04.2017 in Ahlen angemeldet haben: Sie sind hier nur dann wahlberechtigt, wenn sie bis zum 23.04.2017 im Bürgerservice oder beim Wahlamt einen Antrag auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis stellen. Wird der Antrag nicht gestellt, bleibt das Wahlrecht in der nordrhein-westfälischen Fortzugsgemeinde erhalten. Gleiches gilt für Ahlener, die in diesem Zeitraum in eine andere Gemeinde des Landes verziehen. Wird dort kein Antrag auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis gestellt, kann entweder am Wahltag in dem Ahlener Wahllokal gewählt werden, das auf der Wahlbenachrichtigungskarte bezeichnet ist, oder Briefwahl gemacht werden.  Personen, die innerhalb vom 10.04.2017 bis zum 28.04.2017 von außerhalb des Landes NRW nach Ahlen ziehen, werden automatisch ins Wählerverzeichnis aufgenommen und über ihren Wahlraum informiert. Das Briefwahlbüro befindet sich wie üblich im Sitzungssaal III auf der Sitzungsetage des Rathauses und hat ab Montag, 24. April, zu folgenden Zeiten geöffnet:
montags, dienstags und freitags: von 08.30 Uhr – 12.30 Uhr und von 14.30 Uhr – 16.00 Uhr,
mittwochs: von 08.30 Uhr – 12.00 Uhr
donnerstags: von 08.30 Uhr – 12.30 Uhr und von 14.30 Uhr – 17.00 Uhr
Bei telefonischen Rückfragen ist das Wahlbüro unter der Rufnummer 59-424 zu erreichen. Sollte jemand versehentlich keine Wahlbenachrichtigungskarte erhalten haben, möge er sich beim Wahlamt unter der Tel. 59-256 melden.

 

ASG-Bus fährt nach Dormagen

An diesem Samstag (22. April) ist der Handballdrittligist Ahlener SG zum vorletzten Mal in dieser Saison auswärts gefordert. Ahlen braucht auf den letzten Metern jeden Punkt für den Klassenerhalt und setzt erneut auf seine treuen Fans, die den Verein auch bei Spielen fernab der Heimat immer lautstark unterstützen. Die Ahlener SG setzt zu diesem Auswärtsspiel in Dormagen ihren kombinierten Mannschafts-Fanbus ein. Abfahrt ist am Samstag um 15:00 Uhr an der Friedrich-Ebert-Halle, der Fahrpreis beträgt fünf Euro. Verbindliche Anmeldungen nimmt Karina Dornscheidt unter 0174-8898300 an. 

Ausstellung mit Werken von Martin Hatscher: Bilderbuch „Hinter jedem Bild findet man eine Geschichte“

Martin Hatscher

Martin Hatscher

Die inzwischen zahlreichen Ahlener Motive des Vorhelmer Künstlers Martin Hatscher erfreuen sich seit Jahren steigender Beliebtheit nicht nur auf Postkarten oder Titelseiten lokaler Publikationen. Ab kommenden Montag zeigt die Stadtbücherei in ihren Räumlichkeiten einen Monat lang Werke von Martin Hatscher.
Die Ausstellung „Bilderbuch: Hinter jedem Bild findet man eine Geschichte“ wird am Montag, 24. April, um 18.30 Uhr offiziell durch Bürgermeister Dr. Alexander Berger eröffnet. Einführende Worte in die Ausstellung wird der Ahlener Künstler Manfred Brückner sprechen. „In den von ihm geschaffenen Werken spiegelt sich sein Anliegen wider, ein positives Bild von seiner Heimatstadt zu zeichnen“, lobt der städtische Fachbereichsleiter für Kultur Christoph Wessels den grafischen Stil Hatschers. Bis zum 19. Mai ist das Hatscher-„Bilderbuch“ zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei (montags bis freitags von 10.00 bis 12.30 Uhr sowie 14.30 bis 18.00 Uhr, mittwochs geschlossen) zu sehen.

Geänderte Verkehrsregelung für die Humboldtstraße 400 Meter neue Einbahnstraße in der Kolonie

Auf Wunsch von Anliegern der Humboldtstraße hat die Stadt als zuständige Straßenverkehrsbehörde nach Prüfung jetzt ein Teilstück der Humboldtstraße in der Kolonie für den Autoverkehr als echte Einbahnstraße angeordnet und seit Mittwoch beschildert. Die Einfahrt vom Eckelshof in die Humboldtstraße in Richtung August-Kirchner-Straße war seit vielen Jahren für Fahrzeuge gesperrt. Für Anlieger der Humboldtstraße und der Kurvenstraße war die Fahrt in Richtung die August-Kirchner-Straße nicht reglementiert. Diese Verkehrsregelung, auch als „unechte Einbahnstraße“ bekannt, erwies sich jetzt bei dem Parkdruck und den zunehmenden Problemen im Begegnungsverkehr als nicht mehr zeitgemäß. „Nun haben wir für gut 400 Meter Straße eine echte Einbahnstraße eingerichtet“, erläuterte im Ortstermin Heino Hilbert, zuständiger Straßenverkehrssachbearbeiter bei der Stadtverwaltung. Im Kreuzungsbereich Humboldtstraße/August-Kirchner-Straße wurden die im Einmündungsbereich vorhandenen Pfosten genutzt und durch Mitarbeiter der Ahlener Umweltbetriebe die Einbahnstraßenschilder montiert. Da für den Radverkehr weiterhin die „Zweibahnregelung“ gilt, wurden zusätzlich entsprechende Schilder befestigt.

 

Frische Mahlzeit und freundliche Bewirtung in Ahlen Nord

Wie an jedem 3. Donnerstag im Monat laden das Projekt „Altengerechte Stadtteilentwicklung Ahlen-Nord“, das Bürgerzentrum Schuhfabrik und die Gemeinde St. Elisabeth am 20. April zum gemeinsamen Mittagessen ein. Die ehrenamtlichen Helferinnen Ise Einers und Gabi Fahle servieren zwei frisch zubereitete Gerichte, die die Gäste zwischen 12:00 und 13:30 Uhr im Gemeindehaus am Bürgermeister-Corneli-Ring 15 zu sich nehmen können. Wer in geselliger Runde speisen möchte, kann zwischen Rinderbraten mit Spätzle und Spitzkohl und einer Champignon-Spätzle-Spitzkohl-Pfanne (vegetarisch) auswählen. Der gemütliche Ausklang wird mit Kaffee oder Tee abgerundet. Die verbindliche Anmeldung erfolgt bei der Schuhfabrik (Mo, Fr 10-12.30 und Di-Do 10-16 Uhr) unter Tel. 02382-3005 oder bei Ise Einers und Gabi Fahle unter Tel. 02382-84499.

Till Hoheneder & The Slowhand All Stars ehren Dylan & Clapton

Till Hoheneder ist eine lebende Legende. Seit 30 Jahren steht der zweifache Deutsche-Comedy-Preisträger, Bestseller-Buchautor und Musiker erfolgreich auf den Bühnen Deutschlands: ob mit seiner ehemaligen Gruppe Till & Obel im heiligen WDR-Rockpalast oder als Musiker in ehrwürdigen Music Halls und Live-Clubs. Am Samstag, dem 29. April ab 20.00 Uhr wird er mit seinem Bob Dylan und Eric Clapton Programm zusammen mit The Slowhand All Stars auf der Bühne der Ahlener Schuhfabrik auftreten. Wer so viel wie Till erlebt hat, ist immer auf der Suche nach interessanten, musikalischen Projekten mit außergewöhnlichen Musikern. Deswegen hat Hoheneder sich einen Traum erfüllt und präsentiert mit seiner Band „The Slowhand All Stars“ die Musik zwei seiner ganz großen Idole: Bob Dylan & Eric Clapton. Zelebriert werden die Songs, die dem charismatischen Frontmann Hoheneder viel bedeuten und in die er all seine Erfahrung, Bühnenpräsenz und musikalisches Herzblut legt. Für den Auftritt in der Schuhfabrik hat Till mit den „The Slowhand All Stars“ prominente Musiker an seiner Seite versammelt: der Gitarren-Virtuose Michael Dommers (Wallenstein, Bröselmaschine) wird nicht umsonst der deutsche Eric Clapton“ genannt. Sein Spiel ist genauso flüssig, eloquent und tief im Blues verwurzelt. Jürgen Friesenhahn (Rocktheater N8chtschicht) zählt zu den besten Trommlern Deutschlands und Peter Jureits (Grobschnitt, Conditors) wunderbares Akkordeon ist eine musikalische Offenbarung und schließt perfekt die Lücke, die durch Dylans nicht zu kopierende Mundharmonika entsteht. Stefan Lamberty an Piano & Hammondorgel sowie Dirk Schulte am Bass sind exzellente Musiker, die seit Jahren mit Tills Formation Altobellis & Friends auftreten. Mit „A Tribute to Dylan & Clapton“ bringt Till Hohender die legendäre Musik zweier Rock-Ikonen auf die Bühne: Ob Dylans Meisterwerke „Like a rolling stone“, „Maggie´s Farm“, „I shall be released“ oder Claptons Hits wie „Lay down Sally“, „I shot the sheriff“, „Sunshine of your love“ und „Cocaine“. Live-Musik wie sie sein muss: musikalisch authentisch und ohne jeglichen Schnickschnack. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 13,-€ in der Kneipe des Bürgerzentrums an der Königstraße 7 in der Zeit von 11.00-23.00 Uhr (Mo.-Sa.) und unter www.schuhfabrik-ahlen.de im Internet erhältlich. An der Abendkasse kosten sie 15,-€. Auf diese Bands in 2017 können sich die Musikfreunde in der Schuhfabrik schon freuen: 06.05. Whiteshake (Tribute Whitesnake), 16.09. Mr. Punch (Tribute Marillion), 23.09. Dimi & The Firesuckers (Blues-Rock), 07.10. Mojo Jazz Mob (20 years Mob), 03.11. Caelum, One Final Fight (Metalcore), 04.11. Queen May Rock (Tribute Queen), 11.11. The Brew (GB, Blues-Rock) 02.12. Voodoo Lounge (Rolling Stones Tribute).

Bob Dylan, Eric Clapton und Whitesnake kommen zu Ehren

Am 06. Mai steht Whiteshake auf der Bühne

Am 06. Mai steht Whiteshake auf der Bühne

Die Tribute-Reihe der Ahlener Schuhfabrik erfreut sich seit über sieben Jahren wachsender Beliebtheit. Jetzt stehen noch zwei Bands vor der Sommerpause an und alle Freunde echter Song- und Rockklassiker dürfen sich auf beiden Bands freuen.
Am Samstag, dem 29. April kommen der frisch gekürte Nobelpreisträger Bob Dylan und der 20-fache Grammygewinner Eric Clapton zu Ehren. Dafür haben Till Hoheneder & The Slowhand All Stars aus Hamm eine feine Setlist erarbeitet, die allen Dylan und Clapton Fans das Herz höher schlagen lassen wird. Till Hohender bringt mit seiner Band die legendäre Musik zweier Rock-Ikonen auf die Bühne: Ob Dylans Meisterwerke „Like a rolling stone“, „Maggie´s Farm“, „I shall be released“ oder Claptons Hits wie „Lay down Sally“, „I shot the sheriff“, „Sunshine of your love“ und „Cocaine“. Nur eine Woche später rockt es in der Schuhfabrik hart bis bluesig. Am Samstag, dem 06. Mai steht Whiteshake auf der Bühne und nicht nur bei ihrem Namen muss aufgepasst werden, sie nicht mit Whitesnake zu verwechseln. Virtuose Gitarrenarbeit, ein dynamisches Bass- und Drumfundament, schmeichelnde Keyboardflächen, kreischende Orgeln und natürlich die unverkennbare Stimme von David Coverdale, die in der Rockgeschichte ihresgleichen sucht. Dafür steht Whitesnake – und genau das liefert auch Whiteshake. Mit „Still Of The Night“, „Is This Love“, „Fool for your loving“ und „Here I Go Again“, stellvertretend für viele weitere große Whitesnake-Hits, erlebt man ein hochklassiges Tribute-Programm, das ein klassisches Hardrock-Blues Publikum absolut begeistern wird. Beide Konzerte beginnen um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Tickets zum Vorverkaufspreis sind in der Gastronomie des Bürgerzentrums oder im Internet unter www.schuhfabrik-ahlen.de erhältlich. Auf diese Bands können sich die Musikfreunde in der Schuhfabrik schon freuen: 20.05. Bardic (Songs & Folk), 16.09. Mr. Punch (I, Tribute Marillion), 23.09. Dimi & The Firesuckers, 07.10. Mojo Jazz Mob (20 years Mob), 03.11. Caelum, One Final Fight, 04.11. Queen May Rock (Tribute Queen), 02.12. Voodoo Lounge (Rolling Stones Tribute). 

Samstag: Behinderungen auf der August-Kirchner-Straße

Wegen des Fußball-Regionalligaspiels zwischen Rot-Weiss Ahlen und Alemania Aachen kommt es am Samstag, 15. April, zu Einschränkungen für den Autoverkehr. Gesperrt wird die August-Kirchner-Straße zwischen 12.00 Uhr und längstens 18.00 Uhr ab dem Kreisverkehr Europaplatz bis hinter die Wersebrücke. Davon nicht betroffen sind Radfahrer und Fußgänger. Zudem ist die Zufahrt über die Sachsenstraße zum Parkplatz am Wersestadion nur mit Sonderausweis möglich.

„Autowelt“ Thema beim Internationalen Frauenfrühstück

Susanne Block

Susanne Block

Am Ostersamstag, den 15. April 2017, macht das Internationale Frauenfrühstück einen Ausflug: Auf Einladung von Susanne Block, Geschäftsführerin vom Autohaus Teufel, wird das kulinarische Treffen dieses Mal von 10-12 Uhr in den Geschäftsräumen Am Neuen Baum 2 in 59229 Ahlen stattfinden und ausnahmsweise nicht in der Familienbildungsstätte. „Schon lange hatte ich die Idee, die Teilnehmerinnen des Internationalen Frauenfrühstücks zu mir einzuladen. Wie schön, dass es nun klappt!“, freut sich die Ahlener Unternehmerin. Als Frau in einer männertypischen Branche, in der Technik dominiert, noch dazu als weibliche Führungskraft, kann sie über viele Erfahrungen berichten, die speziell für Frauen interessant sind. Nach dem gemeinsamen Frühstück der mitgebrachten Speisen wird Susanne Block in ihrem Vortrag folgende Seiten rund um das Thema „Frauen und Autos“ ansprechen: „Mein Chef ist eine Frau – führen Frauen anders?“ – „Das Auto aus Sicht der Frau: Worauf legen Frauen Wert, nur Farbe oder doch auch Technik?“  und „Mobilität der Zukunft: Werden Elektrofahrzeuge andere Antriebe ablösen“. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine Probefahrt in einem Elektroauto zu machen. Wer diese Gelegenheit wahrnehmen möchte, sollte bitte daran denken, den Führerschein mitzubringen. Alle Frauen aus Ahlen und Umgebung, ob mit oder ohne Migrationsgeschichte, sind herzlich zum Internationalen Frauenfrühstück im Autohaus Teufel eingeladen. Wie immer sollte jede Teilnehmerin etwas Leckeres zum Frühstück mitbringen. Darüber hinaus ist die Veranstaltung kostenlos. Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 0173 511 87 73 erbeten, damit jede Teilnehmerin einen Sitzplatz bekommt. Auch Neulinge, die bislang noch nicht am Internationalen Frauenfrühstück teilgenommen haben, sind willkommen!

Kai Bekston bleibt der Ahlener SG treu

Der Handball-Drittligist Ahlener SG treibt seine Kaderplanung für die Saison 2017/18 weiter voran. Mit Kai Bekston hat nun der nächste Spieler aus dem Team von Sascha Bertow seine Zusage für die weitere Zusammenarbeit gegeben. Der 27-jährige Dortmunder trägt auch in den kommenden zwei Jahren (bis 2019) das Trikot der Ahlener SG. „Es freut mich sehr, dass noch weitere gemeinsame Kapitel geschrieben werden. Ich bin sehr gespannt, was wir hier in Ahlen in Zukunft noch gemeinsam schaffen“, so der Abwehrspezialist, der besonders wichtig für die ASG-Defensive ist und sich auch im Angriff bewährt hat.

Evangelische Kirchengemeinde: Gottesdienste an den Feiertagen

Mit einem Abendmahlsgottesdienst um 19 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche sowie einer Mahlfeier um 19.30 Uhr in der Christuskirche eröffnet die Evangelische Kirchengemeinde Ahlen die Reihe der Gottesdienste und Andachten an den Feiertagen rund um das Osterfest. Am Karfreitag werden vormittags drei Gottesdienste gefeiert – um 9.30 Uhr in der Pauluskirche, um 10 Uhr in der Christuskirche und um 10.30 Uhr im St. Franziskus Hospital. Von Walstedde aus wird ein Fahrdienst in die Pauluskirche angeboten. Außerdem finden an Karfreitag Gottesdienste in Dolberg (15 Uhr) und um 15 Uhr in der Pauluskirche („Musikalische Andacht zur Sterbestunde Jesu“) statt. Die Osternacht wird in diesem
Jahr mit einer neuen Liturgie gefeiert. Dabei werden viele Taizé-Lieder, aber auch englische Lobpreislieder gesungen. Außerdem versammelt sich die Gemeinde schon 15 Minuten vor Gottesdienstbeginn vor der Kirche an einem kleinen Osterfeuer, um dann mit der Osterkerze in die dunkle Kirche einzuziehen. Die Osternacht fängt, anders als in den Vorjahren, bereits um 22 Uhr an und soll ähnlich wie die „Sing-along-Gottesdienste“ viel Gelegenheit zum Mitsingen bieten. Am Ostersonntag wird die Auferstehungsbotschaft in Gottesdiensten in der Pauluskirche (9.30 Uhr), in der Christuskirche (10 Uhr), im St. Franziskus Hospital (10.30 Uhr) und in Walstedde (11 Uhr) verkündet. Am Abend (18 Uhr) laden Evangelische und Katholische Kirchengemeinde zum Ökumenischen Familiengottesdienst in die Paul-Gerhardt-Kirche ein, an das sich das große Osterfeuer anschließt. Für das leibliche Wohl ist dabei reichlich gesorgt. Am Ostermontag stehen dann um 9.30 Uhr in der Pauluskirche, um 10 Uhr in der Christuskirche und um 11 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche noch einmal drei Gottesdienste auf dem Programm.

Kein Kind zurücklassen – Lernnetzwerktreffen vermittelt praktische Erfahrungen

Ulla Woltering und Marina Bänke vertraten Ahlen auf dem landesweiten Austausch in Gelsenkirchen (Foto: ISA).

Ulla Woltering und Marina Bänke vertraten Ahlen auf dem landesweiten Austausch in Gelsenkirchen (Foto: ISA).

Vor schöner Kulisse des Wissenschaftsparks in Gelsenkirchen waren jetzt 40 teilnehmende „KeKiz“-Kommunen aus Nordrhein-Westfalen zu einem ersten Treffen zu Gast. Gegenseitiges Kennenlernen und intensiver Austausch standen im Fokus des ganztägigen Lernnetzwerktreffens, organisiert durch das NRW-Familienministerium und das Institut für soziale Arbeit (ISA) als Landeskoordinierungsstelle für die Initiative „Kein Kind zurücklassen!“ Die Stadt Ahlen gehört zu den 22 neu geförderten Kommunen des Lernnetzwerks und war vertreten durch die Leiterin des Fachbereichs für Jugend, Soziales und Integration, Ulla Woltering, sowie Marina Bänke, die den Aufbau der Ahlener Präventionskette seit März koordiniert. Zum Auftakt begrüßte Staatssekretär Bernd Neuendorf vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW die Teilnehmenden. „Gemeinsame Verantwortung, vernetztes Handeln vor Ort und ein integriertes Gesamtkonzept sind die wesentlichen Bausteine der Initiative“, sagte Ulla Woltering im Anschluss an die verschiedenen Podiumsbeiträge. Auch die wissenschaftliche Begleitung auf dem Weg zu einer erfolgreich funktionierenden Präventionskette sei ein wichtiges Thema gewesen. Inhaltlich viel mitnehmen konnten die Ahlener Vertreterinnen aus dem Zusammentreffen von Kommunen aus der ersten und zweiten Förderrunde. „Wir haben unsere Erfahrungen und Fragen zu Präventionslinien und deren Anwendung austauschen können, so dass vielfältige Impulse in die konkrete Umsetzung bei uns in Ahlen einfließen werden“, sah Woltering in dem praxisorientierten Austausch eine sinnvolle Hilfe. Anfang des Monats trafen sich im Ahlener Rathaus 30 Fachleute und Verantwortliche aus verschiedenen Fachbereichen und Organisationen, um unter dem Motto „Gemeinsam Verantwortung übernehmen“ in einem halbtägigen Planungsworkshop die Voraussetzungen zum Aufbau der Ahlener Präventionskette zu schaffen.

Unser Mexiko wird fit – Frauen setzen sich für Ihren Stadtteil ein

Das der Stadtteil sauberer werden soll, ist bekannt, aber eine sportliche Note, ist doch eine neue Entwicklung. In den Gesprächen des Stadtteilbüros Süd mit Schülerinnen und Schülern der Geschwister-Scholl-Schule und verschiedenen Frauengruppen aus dem Stadtteil, wurde die Idee projektreif gemacht, eine Fitnessstation outdoor aufzubauen.
Im Stadtteilbüro Süd trafen sich ca. 20 junge, engagierte Frauen, um über die Art der Fitnessgeräte für den Park am Richterbach zu diskutieren. Die Idee von Fitnessgeräten im Freien entstand aus gemeinsamen Gesprächen mit Dilek Ciftci von der Arbeiterwohlfahrt und den Frauen aus dem Rucksack-Kita Projekt bereits vor einigen Wochen. „Die Frauen erzählten uns ganz begeistert von Fitness Stationen in anderen Städten, auch in der Türkei“ berichtet Anna Wroblewski vom Stadtteilbüro Süd. Jedoch sind viele Menschen nötig, die hinter dieser Idee stehen, um diese auch inhaltlich voranzutreiben. So mobilisierte Nuran Bölükbasi, engagierte Mutter im Familienzentrum St. Ludgeri, zahlreiche Frauen aus dem Stadtteil, um sich für die Fitness Station im Park Am Richterbach einzusetzen: „Wir wünschen uns solche Fitnessgeräte für unseren Park“, lautete das Credo. Die Mitarbeiter des Stadtteilbüros Süd sind stolz über das Engagement. Auch Betül Yavaş und Anke Peters von der Arbeiterwohlfahrt sind zu dem Treffen gekommen und sind von dem Einsatz der Frauen begeistert. „Wir wollen unser Mexiko fit machen, etwas bewegen und das geht nur gemeinsam mit den Anwohnern“, erklärte Hermann Huerkamp und ermunterte die Frauen sich für ihre Projektidee einzusetzen. Als Nächstes wird ein Antrag auf Fördermittel aus dem Stadtteiletat gestellt, um die Fitness Station im Park zu realisieren, der vom Stadtteilbeirat Süd beraten werden muss. Einig wurden sich die Beteiligten schnell über die Funktionen der Outdoorgeräte – von der Beinpresse über den Stepper bis hin zum Bauchtrainer – aber auch über den Standort. Gemeinsam wurde festgestellt, dass ein Standort direkt neben dem Kinderspielplatz im neu gestalteten Park am besten wäre. „So können die Kinder spielen und die Mütter zeitgleich ihre Kinder beaufsichtigen und Sport treiben,“ freute sich die Ideengeberin Nuran Bölükbasi und alle Teilnehmer wünschen sich eine Realisierung.

Freiwillig soziale Verantwortung übernehmen

Krankenhausmitarbeiterinnen, FSJ’ler und Pflegedirektor Werner Messink gaben Interessierten Auskunft zum Thema.

Krankenhausmitarbeiterinnen, FSJ’ler und Pflegedirektor Werner Messink gaben Interessierten Auskunft zum Thema.

Zu einem Aktionstag, an dem interessierte Jugendliche viele Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) erhielten, lud das St. Franziskus-Hospital Ahlen ein. Unter dem Motto „Ein Jahr für mich – ein Jahr für andere“ konnten sich Interessierte informieren, in welchen Aufgabenbereichen ein Einsatz möglich ist. Ihnen standen an diesem Tag die jetzigen Praktikanten, die ein FSJ absolvieren, als Ansprechpartner zur Verfügung, die Auskunft über ihre Aufgaben und Erfahrungen gaben.
Nach dem Schulabschluss sind sich viele Schüler noch nicht sicher, welche berufliche Richtung sie einschlagen wollen und in diesem Fall ist das FSJ eine Möglichkeit, sich zu orientieren“, so der Pflegedirektor, Werner Messink. Von dieser Möglichkeit wollen Nadine Schnittker, Regina Kupper und Marina Greshof Gebrauch machen. Die drei jungen Frauen im Alter von 17, 18 und 19 Jahren machen derzeit eine Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin, die sie in einigen Wochen abschließen werden. Dann möchten Sie ein FSJ im St. Franziskus-Hospital Ahlen beginnen. „Ich möchte gern neue Erfahrungen sammeln“, erklärt Marina Greshof. Nadine Schnittker hat bereits kurze Praktika im Krankenhaus absolviert und gemerkt, dass ihr diese Berufssparte besser liegt, als die Arbeit in einer Kindertagesstätte. Von der Teamarbeit im Krankenhaus ist auch Regina Kupper überzeugt und wird sich vor Ort um eine freie FSJ Stelle bewerben. Zu dem Tagesablauf eines FSJ’lers der beispielsweise auf einer Station eingesetzt ist, gehören unter anderem die Unterstützung der Pflegefachkräfte bei der Grundpflege der Patienten, die Mithilfe bei Patiententransporten zu Untersuchungen oder zum OP sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten. „Für die jungen Menschen, die bei uns ein FSJ oder FOS machen steht immer ein Ansprechpartner bereit, der sie begleitet“, unterstrich Britta Wisse, die als Ebenenleitung für mehrere Bereiche zuständig ist. Das FSJ dauert in der Regel zwölf Monate. Die Mindestdauer, um eine Anerkennung für das FSJ zu bekommen, beträgt sechs Monate und die Höchstdauer 18 Monate. Die Arbeitszeiten liegen zwischen 6.00 und 20.00 Uhr und sind in Schichten eingeteilt. Zu dem Tagesablauf eines FSJ’lers der beispielsweise auf einer Station eingesetzt ist, gehören unter anderem die Unterstützung der Pflegefachkräfte bei der Grundpflege der Patienten, die Mithilfe bei Patiententransporten zu Untersuchungen oder zum OP sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Das FSJ wird mit einem Taschengeld vergütet, doch die Eltern erhalten weiterhin Kindergeld. Ihre Aufgaben erledigen die Praktikanten stets unter pflegefachlicher Anleitung. Zum Abschluss der Praktika erhalten die Absolventen ein qualifiziertes Zeugnis. Für das Jahr 2017 sind im St. Franziskus-Hospital Ahlen, noch einige Stellen für das FSJ und das FOS frei. Auch ist es möglich, sich bereits für das Jahr 2018 zu bewerben. Die schriftliche Bewerbung können an Werner Messink, im St. Franziskus-Hospital Ahlen, gerichtet werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Sekretariat der Pflegedirektion bei Frau Hartmann, unter der Telefonnummer 02382/858-609.

Konzert mit Paul und Dieter Falk ist ausverkauft!

Das Konzert mit Paul und Dieter Falk am (heutigen) Freitag um 19.30 Uhr in der Pauluskirche ist ausverkauft, teilt die Evangelische Kirchengemeinde Ahlen mit. Deshalb werde es auch keine Abendkasse geben. Es wird noch einmal darauf hingewiesen, dass freie Platzwahl besteht. „Deshalb sollte man pünktlich zum Einlass um 18.30 Uhr da sein, wenn man sich die besten Plätze sichern möchte“, sagt Pfarrer Markus Möhl, der das Konzert organisiert hat. „Wir haben aber auf der Empore noch eine spezielle Candlelight-Stehplatz-Lounge mit begrenzter Platzanzahl eingerichtet, sodass man auch von dort oben gute Sicht hat“, so Möhl weiter.

Stille Feiertage sind geschützt

Die stillen Feiertage, insbesondere der Karfreitag, sind gesetzlich besonders geschützt. Darauf weist die Ordnungsbehörde hin. Nach den Bestimmungen des Gesetzes über die Sonn- und Feiertage (Feiertagsgesetz NW) sind am Gründonnerstag, 13. April, ab 18:00 Uhr öffentliche Tanzveranstaltungen verboten. Am gesamten Karfreitag, 14.April, bis Karsamstag, 15. April um 06:00 Uhr sind alle der Unterhaltung dienenden öffentlichen und auch nicht öffentlichen Veranstaltungen untersagt. Auch sportliche und ähnliche Veranstaltungen sind verboten. Darunter fallen z. B. Schach- und Skatturniere oder andere Wettbewerbe, an denen zwei oder mehr Mannschaften teilnehmen. Betroffen sind von dem Verbot ebenfalls musikalische und sonstige unterhaltende Darbietungen in Gaststätten und Nebenräumen mit Ausschank. Vergnügungsstätten wie Spielhallen und Wettannahmestellen müssen geschlossen bleiben. Weitere Auskünfte erteilt Wolfgang Mächling in der Fachgruppe Recht, Ordnung und Zentrale Vergabe, Tel. 02382 59200 (maechlingw@stadt.ahlen.de).

 

Bürgermeister aus dem Kreis Warendorf tagten in Ahlen

Im Kunstmuseum Ahlen trafen sich die Bürgermeister zu ihrer jüngsten Konferenz: (v.l.) Wolfgang Pieper (Telgte), Karl-Friedrich Knop (Oelde), Dr. Karl-Uwe Strothmann (Beckum), Dr. Alexander Berger (Ahlen), Sebastian Seidel (Everswinkel), Josef Uphoff (Sassenberg), Elisabeth Kammann (Beelen), Christian Thegelkamp (Wadersloh), Wolfgang Annen (Ostbevern), Berthold Lülf (Ennigerloh), Axel Linke (Warendorf).

Im Kunstmuseum Ahlen trafen sich die Bürgermeister zu ihrer jüngsten Konferenz: (v.l.) Wolfgang Pieper (Telgte), Karl-Friedrich Knop (Oelde), Dr. Karl-Uwe Strothmann (Beckum), Dr. Alexander Berger (Ahlen), Sebastian Seidel (Everswinkel), Josef Uphoff (Sassenberg), Elisabeth Kammann (Beelen), Christian Thegelkamp (Wadersloh), Wolfgang Annen (Ostbevern), Berthold Lülf (Ennigerloh), Axel Linke (Warendorf).

Passend zur Tagesordnung fand am Donnerstag das Treffen der Bürgermeister des Kreises Warendorf im Ahlener Kunstmuseum statt. Es sei ein Kleinod, dessen Besuch er allen Menschen im Kreis und darüber hinaus  empfehlen könne, sagte der Sprecher der Bürgermeister, Beckums Stadtoberhaupt Dr. Karl-Uwe Strothmann, im anschließenden Pressegespräch. Als Gast holten sich die Hauptverwaltungsbeamten den Leiter des Kulturbüros Münsterland in ihre Runde. André Sebastian referierte über Perspektiven der kulturpolitischen interkommunalen Zusammenarbeit. Fördermöglichkeiten ließen sich vielfach erschließen, wenn Projekte gemeindeübergreifend angegangen würden. „Die Kulturverantwortlichen aus den Kommunen werden sich unter Federführung des Ahlener Kulturamtes zusammensetzen, um die Zusammenarbeit noch mehr zu vernetzen“, kündigte Bürgermeister Dr. Alexander Berger an.
Gelungene Kulturkooperationen seien u.a. das vom Ahlener Schauspieler Adrian Topol initiierte Filmprojekt „City of hope“ und das im Oktober im neuen Tanzlokal „Shim Sham“ auf der Zeche Westfalen stattfindende „Tanz!Land!“-Festival. Auch die Unterstützung kleiner Gemeinden, die sich keine eigene Kulturverwaltung erlauben, gehöre zum Aufgabenspektrum des Kulturbüros, über das, so Berger, „erhebliche Fördersummen abzurufen“ seien. Ahlens Bürgermeister vertritt die Bürgermeisterkonferenz des Kreises Warendorf im zuständigen Kulturrat Münsterland.
Für weitere zwei Jahre verlängert haben die Bürgermeister den bei der Ahlener Stadtverwaltung angesiedelten Solidarfonds zur Bewältigung der Krankheitskosten von Asylbewerbern. 5,6 Millionen Euro habe der von allen dreizehn Kommunen getragene Fonds allein im Jahre 2016 verwaltet, so Dr. Alexander Berger. Das Risiko jeder Gemeinde werde durch die Kooperation relativiert. Vergleichbare Systeme, wie etwa die von den Krankenkassen angebotene Gesundheits-Card, kämen den Städten und Gemeinden rund zwei Drittel teurer. Strothmann und Berger bezeichneten den Solidarfonds als „ein Musterprojekt, das sehr ökonomisch arbeitet.“
Um eine gerechtere Verteilung der 3,5 Milliarden Euro aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetz (KIFG) des Bundes wollen sich die Bürgermeister mit einer eigenen Initiative bemühen. „Wir werden dem Städte- und Gemeindebund spiegeln, die Mittel in NRW nicht nur nach dem Schlüssel des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) vorzunehmen“, sagte Dr. Karl-Uwe Strothmann. Die herkömmliche Verteilung habe zur Folge gehabt, dass Kommunen, die keine GFG-Mittel erhalten, auch bei den KIFG-Mitteln leer ausgehen. Stattdessen werde von den Bürgermeistern im Kreis Warendorf angeregt, die Finanzhilfe zur Hälfte nach dem GFG-Schlüssel und zur anderen Hälfte nach dem Schlüssel für das Förderprogramm „Gute Schule 2020“ zu vergeben. Entwicklungen wie die Digitalisierung der Schulen machten schließlich auch vor den Nicht-GFG-Kommunen keinen Halt, so Strothmann. Die Konferenz in Ahlen habe allein an diesen drei Beispielen gezeigt, wie gut die Solidarität der Kommunen im Kreis Warendorf funktioniere, fasste Bürgermeister Berger abschließend zusammen.

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