Zwölf Teilnehmerinnen eines Integrationskurses überreichte Fachbereichsleiter Christoph Wessels im Alten Rathaus am Markt die Zertifikate nach bestandener Abschlussprüfung. Die Frauen mit Zuwanderungsgeschichte hatten seit November 2009 regelmäßig jeden Montag- bis Mittwochmorgen den Sprachkurs der Volkshochschule in der Paul-Gerhardt-Schule besucht. Insgesamt kamen sie dabei auf stattliche 900 Unterrichtsstunden. Mit Unterstützung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge war auch für die Kinder der lernwilligen Mütter gesorgt. „Die eigens eingerichtete Kinderbetreuung während der Unterrichtszeiten machte es manchen Müttern überhaupt erst möglich, an dem Kurs teilzunehmen“, bedankte sich Christoph Wessels für die Unterstützung.

Foto v.l.: Stefanie Jächter, Kursleiterin Jutta Pöpsel, verantwortliche Pädagogin in der FBS Sabine Anton, Kursleiterin Dieter van Stephaudt, Leiter der FBS stellen das neue „Elternstart NRW“-Projekt vor.
Die Familienbildungsstätte Ahlen bietet ein neues kostenloses Angebot für Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr an. “Elternstart NRW“ heißt dieses neue Projekt der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, das von möglichst vielen frisch gebackenen Eltern als Erstkontakt zur Familienbildung gebührenfrei in Anspruch genommen werden kann. Dieses Angebot gibt es nur in anerkannten Einrichtungen der Familienbildung. Die FBS Ahlen realisiert das Projekt durch verschiedene Angebotsformen. „Babymassage“ wird kostenfrei angeboten ab Dienstag, den 24. April von 9.30 bis 11 Uhr und ab Freitag, den 27. April von 16 bis 17.30 Uhr. Die Kursdauer beträgt fünf Treffen.

Der diesjährige Ski-Wandertag der Sportklassen der Fritz-Winter-Gesamtschule wurde in die Skihalle nach Bottrop verlegt und forderte die Kids wie Chris Kaminski auf dem Foto beim spektakulären Sprung über einen Kicker.
Mit dem Profil Sport.Klasse! der Fritz-Winter-Gesamtschule sind viele zusätzliche Aktivitäten verbunden. Eine davon ist der zusätzliche Ski-Wandertag in allen Jahrgangsstufen von 5 bis 10. Geplant war, wie im vergangenen Jahr, eine Fahrt zur Postwiese in Neu-Astenberg. „Doch erst gab’s keine Ski wegen der Krokus-Ferien der Holländer und dann hat der Schnee nicht auf uns gewartet“, musste Sportkoordinatorin Ines Reicke die über 170 Schüler und Lehrer schlussendlich in die Bottroper Skihalle „umbuchen“. Auf dortigem Kunstschnee erlebten die Sportklassen der Fritz-Winter-Gesamtschule letzten Freitag ihren traditionellen Ski-Wandertag.
Seit vielen Jahren bietet das Städtische Gymnasium Ahlen interessierten Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, die DELF- Diplome auf verschiedenen Niveaustufen zu erwerben. Alle Teilnehmer haben in diesem Jahr die Prüfungen bestanden, z. T. mit sehr guten Ergebnissen! Schulleiter Siegfried Knepper und die Vertreterinnen der Fachschaft Französisch, Adelgunde Tacken und Julia Schmidt, gratulierten den erfolgreichen Teilnehmern, die mit der Sonne um die Wette strahlten.
Neben dem regulären Unterricht erwarben die Kandidaten die notwendigen Kompetenzen in einem Profilkurs Französisch der Jahrgangsstufe 7 und in einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft, beides unter der Leitung von Julia Schmidt.

Erfolgreich examiniert: Insgesamt 19 neue Gesundheits- und Krankenpfleger/innen haben ihre Prüfungen an der Zentralen Krankenpflegeschule in Ahlen bestanden.
19 erfolgreiche Examenskandidaten an Zentraler Krankenpflegeschule Ahlen
Ahlen/ Kreis Warendorf. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler der Zentralen Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen, haben ihre dreijährige Ausbildung mit dem Examen abgeschlossen. Nach einem Gottesdienst in der Kapelle des Ahlener Krankenhauses, erhielten sie jetzt ihre Abschlusszeugnisse.
An der Feierstunde nahmen Angehörige und Freunde der aus dem gesamten Kreis Warendorf stammenden Absolventen teil sowie Vertreter der Einrichtungen, in denen sie ihre praktische Ausbildung durchgeführt haben. „Sie haben die Herausforderung gut gemeistert“, unterstrich der Schulleiter, Dirk Siedenhans. Er dankte den Familien für deren geduldige Unterstützung während der dreijährigen Ausbildungszeit, auf die er in der Examensfeier noch einmal zurückblickte.
Abenteuerspiele, Bücher und wilde Tänze gab es jetzt wieder in der sonst so ruhigen Stadtbücherei. Sie lud im Rahmen ihres Kinder- und Jugendprogramms zur gut besuchten “Piraten-Büchereiübernachtung” ein. Dieses außergewöhnliche Abenteuer durfte die Klasse 4b der Ludgerischule mit ihrer Lehrerin Jutta Sauerland erleben. Begleitet und betreut wurden die zwanzig abenteuerlustigen Schülerinnen und Schüler von einigen Eltern. Die Piratenmannschaft machte sich schnell auf Erkundungstour durch die langen Gänge der Bücherei. Dank der Augenklappen und wilden Tätowierungen merkte jeder, dass hier ein gefährlicher Haufen unterwegs war. Nachdem ausgelassen vorgelesen, gefeiert, gesungen, gegen den starken Wellengang angekämpft und das Deck geschrubbt wurde, bändigte die Piraten ein wilder Abschlusstanz.
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Die Fachkräftesicherung ist eine der großen Herausforderungen der Zukunft. Um eine Versorgung von Fachkräften nachhaltig zu erreichen, ist auch das Thema „Ausbildung“ von großer Bedeutung. Um die regionalen Unternehmen dabei zu unterstützen, ihren Ausbildungsbedarf zu decken und die Bewerber bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle zu unterstützen, organisiert die Agentur für Arbeit Ahlen am 20. März 2012 um 13:45 Uhr eine Ausbildungsstellenbörse in der Lohnhalle der Zeche Westfalen.Ahlen/Düsseldorf. Ein Airbus A320 der Lufthansa kreuzt seit heute unter dem Namen „Ahlen“ am europäischen Himmel. Birgit Ruhmöller, Ehefrau von Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, taufte das Flugzeug auf dem Düsseldorf Flughafen. Anschließend enthüllte der Bürgermeister den Schriftzug seiner Stadt zu beiden Seiten des 168 Passagiere fassenden Fliegers und unterzeichnete die Taufurkunde. „Frisch gewaschen steht er da“, begrüßte Oliver Wagner, Bereichsleiter der Deutschen Lufthansa AG, am Vormittag neben Birgit und Benedikt Ruhmöller auch die Ehrenbürger der Stadt Ahlen, Herbert Faust und Horst Jaunich. Der Airbus werde den Namen der Wersestadt künftig „zwischen Skandinavien und den Kanaren und von Lissabon bis Moskau“ bekannt machen, so Wagner. Der kleinen Ahlener Delegation gehörten auch die Spitzen beinahe aller Ratsfraktionen, die Erste Beigeordnete Karin Rodeheger und der „Pro Ahlen“-Vorsitzende Peter Schmidt an. Ein großer Tross Medienvertreter machte sich mit auf den Weg in die Landeshauptstadt.

Strahlend weiße Zähne wohin man schaut. Monika Jonscha (l.) und Praktikantin Julia Gruse zeigten, wie`s geht
„Blitzeblank“ sind die Zähne der Vorhelmer Kinder aus der städtischen Kita „Villa Winzig“. Das bestätigte jetzt Monika Jonscha aus der Zahnarztpraxis Dr. Köhler. Sie zeigte den Kindern, wie es geht, die „Beißerchen“ richtig zu reinigen.
„Nach jeder Mahlzeit die Zähne zu putzen ist bei uns eine goldene Regel“, sagt Andrea Mejauschek. „Aber dennoch ist es manchmal gut“, so die Leiterin des Kindergartens, „wenn die Kinder auch vom Zahnprofi hören, wie wichtig richtige Zahnpflege ist“. Schon seit vielen Jahren begleitet Monika Jonscha die Zahnprophylaxe in der „Villa Winzig“. Die weißen Zähne strahlten jedenfalls danach um die Wette. Zum Lohn gab es für jedes Kind eine Urkunde und einen neuen Becher mit Zahnbürste dazu.
Scheunencafe etwas anders – 2 Tage Belebung in der Woche als Ziel. Der Geschäftsführer der PariSozial, Dietmar Zöller, hat im letzten Stadtteilgespräch Ahlen Süd vorgeschlagen, den Mittrops Hof in Abstimmung mit dem jetzigen Hauptmieter, dem Heimat-Förderkreis für Westfälische Tradition e. V., und insbesondere die Deele wie die allseits beliebten Bauern- oder Scheunencafés zum Treffpunkt im Ahlener Süden und darüber hinaus zu machen. Durch Veranstaltungen an festen Tagen soll eine Belebung geschaffen werden, die von Beginn an inklusiv und interkulturell angelegt ist. Konkret soll die bisher wenig genutzte, aber architektonisch und atmosphärisch hochattraktive Deele durch Veranstaltungen aus den Bereichen Kleinkunst, Musik, Theater, durch Erzählcafés oder Filmabende oder auch Informationsveranstaltungen genutzt werden. Als wir im letzten Jahr zusammen mit der DiTiB Moschee etwa 80 türkische und deutsche Mitbürger zum Thema „Früher und Heute“ eingeladen hatten, wurde die Idee konkret.