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Geschäftsnews

Informationen in Artikelform von Geschäftskunden

Ideen ohne Ende – Kreativmarkt in der Lohnhalle

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen das Erwachen des Frühlings ankündigen, dann ist es wieder Zeit für den alljährlichen Kreativmarkt auf der Zeche Westfalen. Auch in diesem Jahr wird am Samstag, 05. und Sonntag, 06. März in der Lohnhalle wieder ein buntes Sortiment an Deko, Bildern, Schmuck und Kunsthandwerk aus unterschiedlichsten Materialien angeboten. Mehr als 20 Hobbykünstler und Kunsthandwerker aus Ahlen und Umgebung präsentieren an diesem ersten Märzwochenende ihre Arbeiten. Gerade die ausstellenden Kunsthandwerker nehmen immer aktuelle Trends auf und setzen diese in auffällige Dekore und neue Schmuckdesigns um. So finden sich viele Einzelstücke, die das Besondere und das Einzigartige unterstreichen und viele gute Ideen, die umgesetzt wurden. Über zwei Tage wird die Lohnhalle geöffnet sein und die Aussteller versprechen eine einzigartige Kombination aus frühlingshaftem Ambiente und klassischer Zechenatmosphäre. Es darf gestöbert und sogar gefeilscht werden und selbstverständlich verwöhnt die Zechengastronomie „Cook&Chill“ wie gewohnt die Besucher mit leckerem Kaffee und hausgemachtem Kuchen und Waffeln.

Wochenmarkt „zwischen den Jahren“

Die anstehenden Feiertage haben geringfügige Auswirkungen auf den Wochenmarkt. Dieser findet am Mittwoch, 23. Dezember, in der Fußgängerzone sowie eine Woche später am 30. Dezember wieder auf dem Marktplatz statt. Aufgrund des 2. Weihnachtsfeiertages am Samstag, 26. Dezember, fällt der Wochenmarkt aus. Gleiches gilt für Samstag, 2. Januar. An diesem Tage gönnen sich die Marktbeschicker einen Tag Urlaub. Der Koloniemarkt findet an den Dienstagen am 22. und 29. Dezember statt.

Samstag, 21. November – Party-Shoppen in Ahlen Live-Musik und LKW Abverkaufsaktion mit Schnapperpreisen

Am 21. November verwandelt sich die Weststraße in Ahlens Innenstadt zu einem Verkaufsmagneten.

Als Markus Schier von der Rappelkiste Andreas Frenz von expert Promedia ansprach, um die vorweihnachtliche Party-Shopping Aktion zu besprechen, war schnell klar: Das machen wir. Mit Live-Musik und einem besonderen Warenverkauf direkt vom großen, über 18 Meter langen Truck erlebt die Innenstadt mit Schwerpunkt auf der Weststraße am Samstag ein weiteres Highlight. „Die gesamte Innenstadt soll an diesem Tag am liebsten durchgehend und solange es geht belebt werden“, so Andreas Frenz, der sich freut, dass die Ahlener mitziehen. Viele Geschäfte haben bereits zugesagt und so können Sie sich diesen Termin schon mal notieren, wenn Sie Spaß in unserer Stadt haben wollen, Aktionen der Geschäfte erleben und tolle Schnäppchen abgreifen möchten. Neben einer Fülle von reizvollen Produkten und höchst attraktiven Angeboten, die sich als Geschenke für Weihnachten ideal eignen, wird auch für das leibliche Wohl mit Wurst und Bier sowie Kaffee und Kuchen gesorgt. Das neue Angebot zum vorweihnachtlichen Party-Shoppen in Ahlen wird ab 15 Uhr von der Band Funny&Friends musikalisch unterstützt, sodass sich die Besucher auch bei November-Wetter warmschunkeln können. Vielleicht ist auch die eine oder andere Kuscheldecke zur Hand – lassen Sie sich überraschen. Besuchen Sie also am 21. November das vorweihnachtliche Verkaufsevent Party-Shoppen in Ahlens Innenstadt und besorgen Sie sich gut gelaunt und ohne Weihnachtsstress Ihre ersten Geschenke.

Qualität aus Ahlen – Geringhoff und Buschhoff erfolgreich auf „Agritechnica“

v.l. Werner Buschhoff, Jörg Hakenesch, Dr. Christian Buschhoff, Thorben Welte

Auf internationales Interesse stieß eine Innovation aus Ahlen auf der am Wochenende zu Ende gegangenen weltgrößten Messe für Landtechnik. Die Firma Geringhoff präsentierte auf der alle zwei Jahre in Hannover stattfindenden „Agritechnica“ ein Bandschneidewerk für die Ernte von Sojabohnen. „Damit kann man wirklich den Boden rasieren“, erklärte Geringhoffs Marketingleiter Jascha Kolter dem WFG-Geschäftsführer Jörg Hakenesch, der sich mit Wirtschaftsförderer Thorben Welte auf den Weg in die niedersächsische Landeshauptstadt machte, um den Ahlener Ausstellern einen Besuch abzustatten. Herkömmliche Schneidwerke seien bislang nicht in der Lage gewesen, alle Bohnen von der Pflanze zu holen. „Das Problem war, dass die ersten Früchte nur fünf Zentimeter über dem Boden hängen, so tief angesetzt konnte keine Maschine ernten“. Um Bodenunebenheiten beim Schneidevorgang auszugleichen, haben die Messer flexibel werden müssen. Diese Herausforderung haben die Ahlener Entwickler gelöst, was vom Fachpublikum mit großer Aufmerksamkeit quittiert wurde, ist Jascha Kolter mit dem Messeverlauf insgesamt sehr zufrieden. Fast zwanzig Mitarbeiter sorgten eine Woche lang dafür, dass Händler und landwirtschaftliche Endkunden bestens informiert wurden über alle Neuigkeiten aus dem Hause Geringhoff. Auch ein neuartiger Maispflücker, der das zurückbleibende Maisstroh in einem konzentrierten Streifen ablegt, sei viel beachtet worden, so der Marketingleiter. Dabei gehe es aber nicht etwa um mehr Ordnung auf dem Acker, sondern um eine höhere Energieausbeute bei der Biovergasung. Weniger Stroh bleibt zurück, mehr Masse – weil besser einzusammeln – geht in den Energiegewinnung. Auf zufriedene Gesichter trafen Hakenesch und Welte auch am Stand der Firma Buschhoff. Ebenfalls mit annähernd zwei Dutzend Mitarbeitern vor Ort sei die Messe eine wichtige Kontaktbörse. „Das Adressensammeln ist unser Hauptgeschäft“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Buschhoff. Die Außendienstler kümmerten sich anschließend um die Vertiefung der Kontakte. Aber auch ein Vertrag konnte in Hannover abgeschlossen werden. So geht bald eine Siloanlage und Futterproduktion für Geflügel von Ahlen nach Nigeria. Worunter Firmen auf dem agrartechnischen Sektor zurzeit besonders leiden, seien internationale Handicaps, stellte der WFG-Geschäftsführer in seinen Gesprächen fest: „Die gegenseitig verhängten Sanktionen zwischen der EU und Russland haben spürbar zu Auftrags- und Umsatzrückgängen geführt“, so Jörg Hakenesch. Außerdem sei das Investitionsklima in den Vereinigten Staaten gegenwärtig schlecht, weil wichtige Subventionen auf dem US-Markt zurückgezogen worden seien. Um sich vor diesen Einflüssen so gut wie möglich zu schützen, müssten die heimischen Unternehmen durch technologische Innovationen glänzen. „Was das angeht, sind unsere Ahlener Wirtschaftspreisträger Geringhoff und Buschhoff mehr als gut aufgestellt“, nahm Hakenesch einen positiven Eindruck aus Hannover mit. Beide seien überzeugende Beispiele für „Qualität aus Ahlen“. Landtechnik-Innovationen und modernste Lösungen und Konzepte für die Zukunft der Pflanzenproduktion werden alle zwei Jahre auf der „Agritechnica“ gezeigt. Die Weltleitmesse der Landtechnik zog in diesem Jahr mehr als 2.900 Aussteller aus 52 Ländern an, die ihre Technik für die professionelle Pflanzenproduktion präsentierten.

Medical Order Center erhält den 10. Ahlener Wirtschaftspreis

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Bühne

Zum 10. Mal ist am Donnerstagabend der Wirtschaftspreis der Stadt Ahlen verliehen worden. Bürgermeister Dr. Alexander Berger überreichte die Auszeichnung in Gestalt des Ahlener Mammuts an das MedicalOrderCenter (MOC) mit Sitz im Natur- und Gewerbepark Olfetal. Geschäftsführer Burkhard Nolte und Centerleiter Hans Georg Rosenbaum nahmen den Preis in der Stadthalle Ahlen stellvertretend für alle 225 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entgegen, die in der Zentrale Ahlen und am Standort Bochum bei dem Unternehmen beschäftigt sind. Vorstandsmitglied Dr. Nils Brüggemann dankte für den Preis und versicherte, das MOC werde dem Standort Ahlen auch in Zukunft treu bleiben. Konkret kündigte er Erweiterungen am Firmenstandort an: „Das können wir versprechen.“ Der Wirtschaftspreis von Stadt Ahlen, Verein „Pro Ahlen“ und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ahlen (WFG) würdigt alljährlich Ende Oktober das Engagement von Unternehmen, Handwerkern, Kaufleuten und Freiberuflern für die Gesellschaft. Seit das Unternehmen vor rund fünfzehn Jahren in Ahlen an den Start gegangen ist, habe das MOC Erneuerungen und Veränderungen in ganz unterschiedlichen Bereichen angestoßen, sagte Bürgermeister Dr. Berger in seiner Laudatio. Darüber hinaus sei die Firma wichtiger Motor für Beschäftigung geworden: „Über 180 hochwertige Arbeitsplätze haben Sie im Natur- und Gewerbepark Olfetal geschaffen, womit das Medical Order Center ein wichtiger Baustein war, um den Strukturwandel in Ahlen zu meistern“, wandte sich Dr. Berger an die Preisträger. Peter Schmidt, Vorsitzender des Vereins Pro Ahlen, räumte ein, dass er sich vor einem Besuch beim MOC nicht so wirklich vorstellen konnte, was dieses Unternehmen denn tatsächlich mache. Es beschreibe sich selbst als ein „regionales Dienstleistungszentrum im Gesundheitswesen“, was ihm aber noch nicht alles erklärt habe. „Als ich meinen Besuch beendet habe – übrigens dauerte er deutlich länger als vorab geplant – war ich schon ein bisschen sprachlos. Und das soll bei einem Banker, der jeden Tag Unternehmen sieht, tatsächlich etwas bedeuten.“ Krankenhauslogistik habe für Schmidt seitdem eine komplett neue Bedeutung. Der Hinweis auf die Stärke der Ahlener Wirtschaft blieb WFG-Geschäftsführer Jörg Hakenesch vorbehalten. Ein großes Lob zollte er allen Ahlener Unternehmen, welche nicht nur in den letzten zehn Jahren, sondern zum Teil jedes Jahr in den Standort Ahlen investieren und ihn damit sichern. „Alleine in 2015 sind der WFG Investitionssummen von mehr als 9 Millionen Euro bekannt“, verriet Hakenesch. Die Unternehmen der Wersestadt zahlten über die  Gewerbesteuer der Stadt Ahlen mehr als 30 Mio. Euro jedes Jahr (also in 10 Jahren über 300 Mio. Euro), was einen erheblichen Beitrag zum Wohle der Stadt liefere. Als Festredner brachte in diesem Jahr der Münsteraner Skateboard-Pionier und Unternehmer Titus Dittmann dem Publikum nahe, was nach seinen Begriffen mutige Entscheidungen bewirken. „Mut ist, wenn man es trotzdem macht“, lautete das Motto, dem er stets gefolgt sei. Begeistert von der Jugendkultur Anfang der 80er-Jahre hing er den Lehrerberuf an den Nagel und widmete sich der Verbreitung von Trendsportarten. Auch wirtschaftliche Krisen seines Unternehmens habe er mit mutigen und kreativen Entscheidungen gemeistert. Als Lehrbeauftragter an der Westfälischen Wilhelmsuniversität setzt Dittmann alles daran, zeitgemäße Bewegungssportarten in die Schulen zu bringen. Am Beispiel eines von ihm aufgebauten Skateboard-Projekts in Afghanistan warb Dittmann für die Hilfsorganisation „skate-aid“, die Jugendlichen weltweit helfen will, starke Menschen zu werden.

ShopSeiDank.de – Online Shop von IKM design

Passend zum Pöttkes & Töttkenmarkt 2015 präsentiert die Agentur IKM design aus Ahlen einige neue frische Ahlener Produkte. Wersewasser, der Likör zum Fluß, Ahlener Postkarten und T-Shirts in verschiedenen Motiven. Auf dem Markt kann man seine T-Shirt-Größe testen und gerne sein Ahlener Motivshirt bestellen. Auch „Schlick, Schlack, Schluck“ Wersewasser wird angeboten. Die kleinen Flaschen sind mit einem Sonderettikett versehen. Für Gastronomen die Interesse haben, Wersewasser in Ihrem Restaurant anzubieten, werden ebenfalls bereits auf dem Markt Informationen inklusive Starter-Set bereitgestellt. Die Postkarten gibt es zum Aktionspreis bei IKM design und auch in der Buchhandlung Sommer. Sie können sich auch alles schon im Internet anschauen unter www.wersewasser.de oder www.ShopSeiDank.de

‚Babykorb‘ braucht dringend Babybekleidung und Kinderwagen

Babykorb, Weststraße 91, 59227 Ahlen

Gebrauchte Baby- und Kinderkleidung, Kinderwagen und Spielzeuge sind nicht nur auf Grund der Ankunft der ersten Flüchtlinge in Ahlen sehr begehrt.  Auch einkommensschwache Familien mit ihren Kindern sind auf das Angebot des SkF angewiesen. Besonders dringend werden Kinderwagen und Säuglingsbekleidung in den ganz kleinen Größen (50 und 56) benötigt. Aber auch sonstige gut erhaltene Kinderkleidung und -ausstattung bis zum zehnten Lebensjahr sind im Babykorb des Sozialdienst katholischer Frauen e.V. immer gefragt. Gerne nehmen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen die Spenden zu den Öffnungszeiten in Empfang.
Dienstag: 15:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch: 9:30 – 11:30 Uhr
Donnerstag: 9:30 – 11:30 Uhr, 15:00 – 17:00 Uhr
Weststraße 91, 59227 Ahlen
Bei weiteren Fragen steht Frau Hackmann (SkF) unter 02382-889960 zur Verfügung.

Der Bulli ist schon mal da

Auch IKM design und das Stadtfenster Magazin haben sich an der Finanzierung des Fahrzeuges beteiligt. Der Bulli kann nach offizieller Übergabe in Zukunft von Vereinen kostenlos genutzt werden um bis zu 9 Personen zu befördern.
Mehr dazu, auch was das Reservieren des Fahrzeuges angeht, wenn der Bulli in den Regelbetrieb geht.

Lebensmittelmarkt für Dolberg – Bürger informieren sich am 13. April

So könnte der Rewe-Markt an der Dolberger Alleestraße aussehen.

Einen neuen Lebensmittelmarkt wird schon bald Dolberg bekommen – geht es nach den Wünschen des Investors und vieler Bürgerinnen und Bürger im südlichen Ortsteil. An der Alleestraße in unmittelbarer Nähe zum Abzweig Uentroper Straße ist ein neuer Rewe-Markt geplant. Die Stadt Ahlen lädt deswegen alle interessierten und betroffenen Anwohner ein zu einer Bürgerversammlung am Montag, 13. April, um 18 Uhr. Im Ausschussraum der Mehrzweckhalle Dolberg informiert die Stadtverwaltung über das Vorhaben und seine voraussichtlichen Auswirkungen. Die Bürgerinformation findet statt im Rahmen des Aufstellungsverfahrens zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 45 sowie der gleichzeitig durchzuführenden 6. Änderung des Flächennutzungsplanes „Erweiterung des Nahversorgungszentrums Dolberg“. Gemäß Baugesetzbuch muss die Öffentlichkeit frühzeitig beteiligt werden. Bürgerinnen und Bürger, die an der Versammlung nicht teilnehmen können oder die Planungen in Ruhe studieren möchten, können diese seit dem 7. April im Technischen Rathaus anschauen. Die Plankonzeption hängt noch bis einschließlich 21. April beim Fachbereich „Stadtentwicklung und Bauen“ im Baudezernat (2. Obergeschoss), Südstraße 41, öffentlich aus.

Geschäftszentrum verbindet City und Ostenstadtteil

Benedikt Ruhmöller dankte allen Verantwortlichen und Partnern, die zum Gelingen beigetragen haben.

„Jetzt geht´s los!“ gab Bürgermeister Benedikt Ruhmöller am Donnerstag um kurz nach elf Uhr den Startschuss für das HBB-Geschäftszentrum in der Oststraße. Unübersehbar lange Reihen gespannter Kunden warteten am Morgen vor Verkaufsständen und Glückrädern, mit denen Rossmann, Depot, Reno, C&A sowie die Bäckerei Niehaves um Aufmerksamkeit warben. Die Entstehung des Geschäftszentrums sei „eine Geschichte wie aus dem Lehrbuch“ gewesen, schwärmte Ruhmöller von dem „mustergültigen Unterfangen.“ Ein wichtiger, neuer Akzent bilde nun die Schnittstelle zwischen City und Ostenstadtteil. Sein Lob galt allen Beteiligten: Architekt, Gestaltungsbeirat, Investor und die Stadtverwaltung mit ihrer Bauordnung, Stadtplanung und Feuerwehr hätten „reibungslos und flott“ am Gelingen mitgewirkt, „und das Gott sei Dank unfallfrei.“ Die Geschäfte in der Innenstadt müssten sich nun zusammenraufen, um aus der ganzen Fußgängerzone einen Ort für den Erlebniseinkauf zu machen. „Einheitliche Öffnungszeiten wären schon ein guter Anfang“, wiederholte der Bürgermeister seinen Appell, den er schon bei der Eröffnung des Marktkaufs vor fünfzehn Jahren an die Kaufleute richtete. „Die Stadt tut das Ihre dazu“, versprach das Stadtoberhaupt, schon bald für ansprechende Sitzgelegenheiten zu sorgen.Dass das gesamte Umfeld vom Geschäftszentrum profitieren möge, hofft auch Reinhard Mussehl aus der HBB-Geschäftsleitung. Er sehe immer wieder, dass Investitionen privater Eigentümer folgen, wenn HBB ein Projekt seiner Bestimmung übergeben hat. „Neue Fassaden etwa“, nennt der Geschäftsführer ein Beispiel. Bürgermeister Ruhmöller blickte auf zehn konstruktive Jahre zurück, die er mit Mussehl und allen anderen HBB-Vertretern „eng und vertrauensvoll“ zusammengearbeitet habe. „Ich habe Sie immer als soliden Geschäftspartner erlebt“, wandte er sich an den Bauherrn, der als „Stammgast“ im Rathaus stets willkommen war. Ohne das Entgegenkommen der Sparkasse Münsterland Ost sei das HBB-Projekt allerdings nicht zu stemmen gewesen. Das Geschäftshaus habe nur entstehen können, weil sich die Sparkasse mit ihrer Hauptniederlassung in Ahlen räumlich verkleinert habe, rief der Bürgermeister in Erinnerung.

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