
Zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema „Rechtsseitige Oberbauch-schmerzen – Was tun?“, laden Dr. Frank Klammer und Dr. Kühlkamp herzlich ins St. Franziskus-Hospital Ahlen ein.
Zu einem Informationsabend zum Thema „Rechtsseitige Oberbauchschmerzen – Was tun?“, sind alle Interessierten am Donnerstag, 23. Mai 2013, um 19.30 Uhr, in die Cafeteria des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, Robert-Koch-Straße, eingeladen. Im Rahmen der Reihe “Medizin im Gespräch” berichten Dr. Frank Klammer, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie und Dr. Volker Kühlkamp, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, über das wichtige Thema. „Ein akut einsetzender Oberbauchschmerz ist häufig und hat nicht selten eine harmlose Ursache, die sich mit bewährten Hausmitteln gut behandeln lassen kann“, so Dr. Klammer. Was sollte man aber tun, wenn die Schmerzen andauern, wenn sich der Schmerzcharakter ändert oder weitere Beschwerden auftreten? Der Informationsabend konzentriert sich in erster Linie auf die Symptome und deren mögliche Ursachen anstatt auf ein konkretes Krankheitsbild. Im Vordergrund stehen an diesem Abend besonders die Beschwerden des rechten Oberbauchs. Systematisch werden anhand der Beschwerden die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten erläutert. Dr. Klammer und Dr. Kühlkamp stehen im Anschluss an den Vortrag für Fragen aus dem Publikum gern zur Verfügung. Der Eintritt ist frei und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Rund 20 Kinder und Jugendliche nahmen die Möglichkeit wahr, an der Kletterwand ihr Talent zu erproben.
Eine Möglichkeit sich auch einmal außerhalb des Krankenhauses zu treffen, gab es für die Kinder und Jugendlichen, die regelmäßig die Diabetesambulanz der Kinderklinik am St. Franziskus-Hospital Ahlen besuchen. Als besondere Aktion stand in dieser Woche das Klettern an der „Big Wall“, der Zeche Westfalen, in Ahlen, an. „Wir möchten den an Diabetes erkrankten Kindern, zusammen mit ihren Eltern, auch einmal die Möglichkeit bieten, miteinander ins Gespräch zu kommen“, erklärte Gitte Bräucker, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie, die jedem Kind einen „Diabe-Tiger“ in Form eines kleinen Stofftigers schenkte. In ungezwungener Atmosphäre hatten alle Teilnehmer und deren Eltern die Möglichkeit sich auch über das Spritzen von Insulin mittels einer Insulinpumpe zu informieren. Einige Kinder nutzten auch die Gelegenheit die Pumpen, die von der Firma Roche kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, direkt beim Klettern auszuprobieren, denn deren Technik fand in der Hosentasche Platz. Das die Mädchen und Jungen sich über die besondere Aktion freuten und Spaß an der Bewegung hatten, konnte man ihren Gesichtern ablesen. Weiterlesen

Die Organisatoren der neuen Informationsreihe: vorne v. l.: Ergül Aydemir (Leitstelle Älter werden in Ahlen), Gülistan Cekic (AGS-Pflege), 2. Reihe v. l.: Norbert Niehoff (Caritas), Müzeyyen Gutzeit (Parisozial), Kerstin Püschel (AGS-Pflege), Nora Reger (Leitstelle Älter werden), Ludmila Rose (AWO), 3. Reihe v. l.: Lena Leberl (DemNet-D), Birgit Linnemann (Pflegestützpunkt NRW), Ümmü Bulut (Leitstelle Älter werden in Ahlen).
In der kommenden Woche startet eine neue Informationsreihe rund um das Thema Gesundheit. Dabei werden verschiedene Krankheitsbilder hinsichtlich Diagnose und Behandlung beleuchtet. Die erste Veranstaltung beschäftigt sich mit dem Thema Krebs. Facharzt Yilmaz Kurnaz wird Auskunft über die Erkrankung geben. Los geht es am Donnerstag, 11. April, von 16.00 bis 18.00 Uhr im Paritätischen Zentrum, Zeppelinstr. 63. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Informationsreihe soll verlässliche und aktuelle Informationen zu den jeweiligen Krankheitsbildern geben. Weitere Fachvorträge folgen zu den Themen Depression, Pflegeleistungen, Schlaganfall, Demenz und Diabetes. Die Termine können aus der Tagespresse entnommen werden. Bei allen Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit, auch Fragen in türkischer Sprache zu stellen. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, wird die Inforeihe in Zusammenarbeit mit der Stadt Ahlen „Leitstelle Älter werden in Ahlen“, der Caritas-Sozialstation Ahlen, dem AGS Pflegedienst GmbH, der AWO Integrationsagentur, dem Pflegestützpunkt NRW im Haus der IKK classic, Parisozial und das DemNet-D durchgeführt. Für eventuelle Rückfragen stehen Ergül Aydemir von der „Leitstelle Älter werden in Ahlen“, Tel. 59 467, und Lena Leberl, Projektkoordinatorin der Demenzstudie „DemNet-D“ beim Verein „Alter und Soziales“, unter der Telefonnummer 94 09 97 14 oder per E-Mail aydemire@stadt.ahlen.de bzw. lena.leberl@alter-und-soziales.de zur Verfügung.

Zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema Organspendeausweis lud Dr. Peter Lüdemann herzlich ins St. Franziskus-Hospital Ahlen ein.
Zu einem Informationsabend zum Thema „Organspendeausweis – was nun?“, waren alle Interessierten in das St. Franziskus-Hospitals Ahlen, eingeladen.
Im Rahmen der Reihe “Medizin im Gespräch” referierte Dr. Peter Lüdemann, zu dem wichtigen Thema. Der Chefarzt der Neurologie im Ahlener Krankenhaus, ist als Transplantationsbeauftragter des Krankenhauses für die Information über Hirntod mit oder ohne Organspende verantwortlich. Seit über 20 Jahren hat er auf verschiedenen Intensivstationen Patienten und deren Angehörige in diesen kritischen Situationen betreut. Seit 2012 ist er Vorstandsmitglied der nordrhein-westfälischen Transplantationsbeauftragten.
„Nach Ansicht der Bundesregierung haben zu wenige Bürger einen Organspendeausweis. Zudem gibt es in Deutschland im europaweiten Vergleich zu wenige Organspender“, erklärte der Mediziner. Um die Bereitschaft zur Organspende besser erfassen zu können und eventuell zu erhöhen, wurde 2012 das „Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz“ verabschiedet. Musste man sich bisher den Organspendeausweis aus eigener Initiative besorgen, wird seit dem 1. November 2012 an alle Krankenversicherten ab 16 Jahren in regelmäßigen Abständen ein Organspendeausweis verschickt und damit die Bereitschaft zur Organspende abgefragt. Eine Umfrage im Publikum ergab jedoch, dass noch nicht jeder der Anwesenden einen Organspendeausweis zugestellt bekommen hat. Allein in Deutschland warten über 12.000 Menschen auf eine Organspende. Jeden Tag sterben drei Menschen, die eine Organspende hätte retten können. Nach dem einleitenden Vortrag zum Thema und einer Besprechung der Stellungsnahmen der Religionen, bestand die Möglichkeit alle Fragen rund um die Organspende und den Organspendeausweis zu stellen. Hier wurde deutlich, dass es bei Organspenden keine Altersgrenzen mehr gibt.
Dem Weg, sich als Zentrum für die Hernienchirurgie zu präsentieren ist die Klinik I, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie, mit den Chefärzten Dr. med. Frank Klammer und Dr. med. Susin Kim einen großen Schritt weiter gekommen.
Im Januar 2013 ist der Klinik I das Gütesiegel für eine qualitätsgesicherte Hernienchirurgie ( Chirurgie der Leisten-, Bauchwand- und Zwerchfellbrüche ) durch die Deutsche Herniengesellschaft verliehen worden.
Brüche der Bauchwand und der Leiste kommen häufig vor. Jeder dritte bis vierte Patient entwickelt im Laufe seines Lebens, nach einer Bauchoperation, einen Bauchdeckenbruch. In Deutschland werden rund 280.000 Patienten mit Leistenbrüchen operiert. Hier ist eine entsprechende Expertise gefragt, um diese „Brüche“ sicher und mit längerfristigem Erfolg zu versorgen.
Inzwischen werden in der Allgemein- und Visceralchirurgie des St. Franziskus-Hospitals über 300 Patientinnen und Patienten mit Brüchen im Bereich der Bauchwand und des Zwerchfells, pro Jahr, operativ versorgt. Alle Operationen unterliegen hierbei einem hohen und strengen Standard. Die entsprechenden operativen Daten werden mit Einverständnis der Patienten anonym gesammelt, gespeichert und bilden so die Grundlage einer fortwährenden Qualitätssicherung.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, so Dr. med. Frank Klammer. „Über die Teilnahme an dieser Studie haben wir die Möglichkeit unsere Patienten auch längerfristig zu betreuen und es steht uns ein sehr effektives Instrument der Selbstkontrolle zur Verfügung.
Unser operatives Spektrum ist breit gefächert. Sämtliche konventionellen und minimal- invasiven Methoden werden dem Patienten angeboten. Jedem Einzelnen können wir somit ein „maßgeschneidertes Operationsverfahren“ anbieten, unterstrich der Chefarzt. Weiterlesen
Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin im Gespräch“, informierte Dr. Albrecht Saathoff, Facharzt für Anästhesiologie und leitender Notarzt, am St. Franziskus-Hospital Ahlen, über das Thema „Schmerztherapie“. „Schmerzen sind eine Form von Stress und es ist wichtig, Schmerzen zu beseitigen, um Komplikationen zu vermeiden“, erklärte Dr. Saathoff im Rahmen des Vortrags. „Wir können heute erhebliches leisten, um Schmerzen nach Operationen zu lindern“, unterstrich der Chefarzt. Der Erfolg einer Operation hängt zu einem nicht geringen Teil von einer wirkungsvollen Scherztherapie ab. Nach größeren Operationen kann sowohl die Krankengymnastik, als auch die Mobilisation der Patienten deutlich erschwert sein, wenn sie starke Schmerzen haben. Daher ist es wichtig, den Patienten mit einer Skala von 1 bis 10 nach der Stärke des Schmerzes zu fragen, um herauszufinden, wie groß sein individuell empfundener Schmerz ist, der dann umgehend beseitigt wird. Der Mediziner erläuterte die verschiedenen Möglichkeiten das Schmerzmittel an Ort und Stelle zu verabreichen und zeigte, anhand von einem Film, die Möglichkeiten Schmerzkatheter zu setzen, beschrieb aber auch den Einsatz der Peridualanästhesie und der örtlichen Betäubung vor Operationen. Die Möglichkeiten, Techniken sowie Vor- und Nachteile der einzelnen, im St. Franziskus-Hospital Ahlen, angewandten Verfahren, wurden im Vortrag anhand von Beispielen erläutert. Im Anschluss an den Vortrag stand Dr. Saathoff für Fragen der Interessierten zur Verfügung.

Zur Vortragsveranstaltung zum Thema: “Warum unsere Füße schmerzen”, lädt Dr. Thomas Haug herzlich ins St. Franziskus-Hospital Ahlen ein.
Zu einem Informationsabend zum Thema “Warum unsere Füße schmerzen”, sind alle Interessierten am Donnerstag, 25. Oktober 2012, um 19.30 Uhr, in die Cafeteria des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, Robert-Koch-Straße, eingeladen. Im Rahmen der Reihe “Medizin im Gespräch” referiert der Chefarzt Dr. Thomas Haug zu dem wichtigen Thema. „Unsere Füße müssen viel aushalten. Millionen von Schritten, modisches Schuhwerk, längere Wanderungen, Sport, ständiges Stehen in manchen Berufen und vieles andere mehr, sind Belastungen, denen unsere Füße standhalten müssen“, so Dr. Haug. Kein Wunder also, dass Füße manchmal schmerzen oder auf Dauer den Alltagsbelastungen nicht mehr stand halten. Was können wir tun, um unsere Füße zu pflegen und zu schonen? Was lässt sich wie korrigieren und behandeln? Dr. Thomas Haug wird an diesem Abend diese und weitere Fragen beantworten und zum Thema informieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Am Freitag, 3. August, findet um 13 Uhr nun der dritte Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren in der Geschwister-Scholl-Schule statt. Die Ehrenamtliche Barbara Liegard bereitet für 4,50 € ein leckeres Gericht mit Nachtisch zu. Weiterlesen

Nicht nur das Dessert schmeckte allen beim Mittagstisch für Senioren in der Geschwister-Scholl-Schule
In Gemeinschaft zu essen, zu plaudern und zu lachen macht besonders viel Freude. Das zeigte jetzt der erste „Mittagstisch für Senioren“, den das Projekt Nachbarschaftshilfe Ahlen gemeinsam mit der Geschwister-Scholl-Schule anbot. Die Ehrenamtlichen Barbara Liegard und Heike Treichel kochten ein leckeres Menü. Bei Kohlrabi-Gemüse mit Curry-Geschnetzeltem und Kartoffeln sowie einer Erdbeer-Mascarpone-Creme ließen es sich die dreizehn Teilnehmer gut gehen.

Barrierefreiheit ist im Rathaus längst selbstverständlich. Den neuen Leitfaden stellten vor: (v. l.) Walburga und Hans-Jürgen Vicariesmann, Benedikt Ruhmöller, Stefanie Lahme, Friedel Passmann
Hilfestellungen und Informationen für behinderte Menschen in Ahlen bietet ein Leitfaden, den die Stadt jetzt neu aufgelegt hat. „Die Tipps und Hinweise sollen den Betroffenen das Leben leichter machen“, wünschte sich Bürgermeister Benedikt Ruhmöller bei der Vorstellung des Leitfadens einen möglichst großen Nutzen für die Leser. Auf gut 150 Seiten finden sich Anlaufstellen und gesetzliche Grundlagen für alle Lebenslagen. „Mit seinen auch sehr praktischen Hinweisen fördert der Leitfaden die Unabhängigkeit und bestmögliche Eingliederung in den Alltag“, hob der Bürgermeister hervor.