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Vorhelm & Tönnishäuschen

Beiträge zu Vorhelm & Tönnishäuschen

Das JuK-Haus präsentiert: Die Spielmobil Familienreihe „Raus in die Langst“

Am Sonntag, 22. Mai 2016  freut sich das Spielmobil erneut auf viele Besucher, zu Spiel, Spaß und Abenteuer auf der großen Langstwiese. Ab 14.30 Uhr können alle Kinder, Eltern, Verwandte und Freunde einen tollen Nachmittag mit dem reichhaltigen Spielangebot des Spielmobils verbringen. Neben Rollbahn, Kinderschminken, Diabolos, Jongliertellern , Wasserspielen und vielen weiteren Möglichkeiten, gibt es an diesem Sonntag um 16.00 Uhr ein turbulentes und chaotisches Theaterstück mit dem Namen „Dschungel im Labor“ von „Clown Otsch“. Hinter einmaligen Luftskulpturen und faszinierenden Schaumgebilden verbirgt sich eine wichtige Botschaft.

Zum Theaterstück:
Der Vortrag über die Artenvielfalt der Pflanzen wird heute vom Assistenten Otsch gehalten. Der schusselige und sonst etwas gelangweilte Assistent nutz die Verhinderung seines Professors aus, um die Darstellungen etwas größer und schöner (spektakulärer) zu gestalten. Er manipuliert den Wachstumsapparat und schon bekommen all die Laborpflanzen ein Eigenleben von dem die Kinder nicht genug bekommen können. Wild wachsende Äste, flüchtige Wasserbilder, jammernde Blumen und ein wirbelndes Blütenmeer. Schon ist Otsch mitten im Dschungel voller lebendiger und poetischer Kunstobjekte und versucht der Artenvielfalt Herr zu werden.  Frech und fröhlich verpackt mit so manchem wissenschaftlichen Fakt. Ein Plädoyer an den Artenreichtum überall.Ein staunenswertes Spektakel, bei dem man sich kringelig grinsen wird.

Um 18.00 Uhr tritt das Spielmobil den Rückweg in das JuK-Haus an . Weitere Informationen und Termine gibt es im JuK-Haus unter 02382-60146 oder im Internet auf www.spielmobil-ahlen.de

Das Schadstoffmobil kommt nach Vorhelm

Am Dienstag, 1. März, ist das Schadstoffmobil unterwegs. Zwischen 09.00 und 11.00 Uhr kann zunächst in Vorhelm am Parkplatz Im Loh Sondermüll abgegeben werden. Anschließend steht das Schadstoffmobil von 11.30 bis 15.00 Uhr in Ahlen am Wertstoffhof an der Alten Beckumer Straße. Die Annahme der Problemabfälle aus Privathaushalten erfolgt in haushaltsüblichen Mengen kostenlos. Altöl wird bis maximal 10 Liter angenommen.

Weihnachtsbäume werden Samstag abgeholt

Die ausgedienten Weihnachtsbäume werden am kommenden Samstag, 9. Januar, abgeholt. Die Ahlener Umweltbetriebe bitten, die abgeschmückten Bäume bis spätestens 7:00 Uhr an die Straße zu stellen. In Ahlen und Vorhelm sammelt die alten Weihnachtsbäume die Freiwillige Feuerwehr, in Dolberg der Schützenverein ein.

Am Dienstag kommt das Schadstoffmobil

Am Dienstag, 3. November, ist das Schadstoffmobil unterwegs. Zwischen 09.00 und 11.00 Uhr kann zunächst in Vorhelm am Parkplatz Im Loh Sondermüll abgegeben werden. Anschließend steht das Schadstoffmobil von 11.30 bis 15.00 Uhr in Ahlen am Wertstoffhof an der Alten Beckumer Straße. Die Annahme der Problemabfälle aus Privathaushalten erfolgt in haushaltsüblichen Mengen kostenlos. Altöl wird bis maximal 10 Liter angenommen.

Wohnmobilstellplätze am neuen Parkbad Ahlen

Wohnmobilparkplätze am Ahlener Parkbad

Die vier gepflasterten Wohnmobilstellplätze am neuen Parkbad Ahlen im Berliner Park sind nun vollständig fertig gestellt, teilt Sonja Karos vom Bereich Tourismus der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ahlen mbH (WFG) mit. Die Stellplätze liegen nur zirca zehn Minuten Fußweg von der Innenstadt am Grüngürtel der Werse entfernt. Mit der direkten Anbindung an das Radverkehrsnetz „Werse Rad Weg“ und in rund sieben Kilometer Entfernung zur „Römer-Lippe-Route“ bieten die Stellplätze den idealen Standort für begeisterte Radfahrer.

Anschrift Parkbad Ahlen:

Dolberger Straße 66
59229 Ahlen

Preise pro Stellplatz:

– 3,00 Euro für einen halben Tag
– 5,00 Euro für einen halben Tag, inklusive Ver- und Entsorgung
– 8,00 Euro für ein 24 Std.-Ticket, inklusive Ver- und Entsorgung

Hinweis:

Bei der Buchung eines 24 Std.-Tickets wird eine 50%-ige Ermäßigung auf den Eintrittspreis ins neue Parkbad oder in die Sauna gewährt. Weitere Informationen zu Radtouren rund um Ahlen erhalten Sie bei der WFG Ahlen mbH, Beckumer Straße 34, 59229 Ahlen, Telefon 02382 964-300 oder unter www.wfg-ahlen.de

Hochwasserschutzprogramm wird fortgesetzt

Projektleiter Frank Feldmann (rechts) und Fachbereichsleiter Bernd Döding vor der aktuell ausgebaggerten Fläche. Die Wasserreste resultieren aus einem Sommergewitter.

Die Ahlener Umweltbetriebe informierten nun in einem Ortstermin an der Werse über den Baufortschritt im sogenannten Planungsabschnitt A1. Im Bereich zwischen der Berghalde und dem Hochwasserrückhaltebecken an der Alten Beckumer Straße, den alle Fachleute als Vorzeigeprojekt einschätzen, haben im Juli die Bauarbeiten begonnen. Nach den Planungen soll Ende des Jahres der letzte Abschnitt des Hochwasserschutzprogrammes fertig sein. Fachbereichsleiter Bernd Döding und der zuständige Projektleiter Frank Feldmann erläuterten vor einer bereits ausgebaggerten Fläche, wie eine neue Werseaue geschaffen und zukünftig der Verlauf der Werse sein wird.  Das derzeit begradigte Flussbett wird in dem Abschnitt  komplett verlegt und Verschwenkungen von bis zu 40 Meter sind möglich. Im Ergebnis wird die Werse hier von bislang 1,5 km auf 1,9 km verlängert.

Rund 17.000 Kubikmeter Boden konnten nach Einschätzung von Bauleiter Marcel Cohrs vom beauftragten Tiefbauunternehmer Lodenkemper bei bislang bei guter Wetterlage und deshalb tragfähigem Untergrund schon bewegt  und  auf  das Zechengelände abtransportiert werden. Voraussichtlich 40.000 Kubikmeter Erdbewegungen sind kalkuliert und dienen demnächst zur Bodenabdeckung. Die Kosten  für die ökologisch und auch technisch anspruchsvolle Baumaßnahme im Abschnitt A1 sind mit 400.000 Euro veranschlagt und nach Ansicht der verantwortlichen Fachleute der Umweltbetriebe und dem Kreis Warendorf als untere Wasserbehörde sehr gut angelegt. Nach der Umsetzung des geförderten Projekts sind damit zwischen Beckum und Ahlen die Voraussetzungen zum Schutz gegen ein sogenanntes Jahrhunderthochwasser gegeben. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nach der Ansicht der Experten im Rat- und im Kreishaus allerdings nicht.

Neue Auzubis bei der Stadtverwaltung

Bürgermeister Benedikt Ruhmöller begrüßte am 1. August sieben neue Auszubildende im Rathaus. Von links: Luisa Weißen (Patin für die Stadtinspektoranwärter/innen), Patrik Milleville (JAV), Ramona Machmer (JAV), Stefanie Lahme (Schwerbehindertenvertrauensfrau), Carina Mecchia (Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten), Marvin de Graaf (Auszubildender zum Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme), Leonie Sahm (Stadtinspektoranwärterin), Friederike Gendolla (Auszubildende zur Fachkraft für Wasserwirtschaft), Wiebke Wewer (Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste), Marie Charlene Meßmann (Stadtinspektoranwärterin), Dominik Zibulski (Auszubildender zum Landschaftsgärtner), Klaudia Froede (Personalchefin), Andrea Ruwisch (Personalsachbearbeiterin), Jörg Adomat (stellvertretender Personalratsvorsitzender)

Der erste August ist für viele junge Leute ein Datum von einschneidender und nachhaltiger Bedeutung: Dann beginnt in der Regel die berufliche Ausbildung; ein Tag, an den man sich noch lange erinnern wird. Sieben junge Leute wurden jetzt von Bürgermeister Benedikt Ruhmöller zu ihrem Ausbildungsantritt begrüßt. Denn sie absolvieren ihre „Lehre“ bei der Stadtverwaltung. „Mit Ihrer Bewerbung hier haben Sie einen wichtigen und klugen Schritt gemacht“, würdigte der Verwaltungschef die Berufswahl-Entscheidung der neuen „Azubis“. Denn die Stadtverwaltung sei ein großes und vielfältiges Dienstleistungsunternehmen, das seinen Beschäftigten sehr gute Entwicklungs- und auch Aufstiegschancen biete. Die Ausbildung sei durchaus anspruchsvoll und erfordere viel Fleiß: „Aber die Arbeit für unsere Stadt und das Miteinander in der Verwaltung machen auch viel Spaß.“

Neben Ruhmöller stehen den Nachwuchskräften einige weitere Ansprechpartner für ihren Weg durch die Ausbildung zur Verfügung und begrüßten am Donnerstag die neuen Kollegen: Das Personalamt und der Personalrat, die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) und die Schwerbehinderten-Vertrauensfrau. Mit Luisa Weißen stellte sich erstmals eine junge Stadtbedienstete als Patin für die neuen „Azubis“ vor. Denn die Personalverwaltung, so deren Chefin Klaudia Froede, wolle die Ausbildung in der Stadtverwaltung durch die persönliche Begleitung unterstützen und so auch die „Willkommenskultur“ für junge Leute im Rathaus verbessern.

Deshalb bekamen die neuen Auszubildenden nicht nur die üblichen Vordrucke und Verordnungen überreicht, mit denen der Einstieg in den behördlichen Betrieb geregelt wird. Sie erhielten auch eine aufschlussreiche Broschüre, die von den bisherigen Auszubildenden sehr umsichtig verfasst worden war und eine Menge hilfreicher Tipps bietet. Die kürzlich neu gewählte JAV, vertreten durch Ramona Machmer und Patrick Milleville, bot überdies an, den neuen Kollegen jederzeit für Gespräche und Ratschläge zur Verfügung zu stehen.

In den Lehrberufen der Auszubildenden spiegelt sich laut Bürgermeister Ruhmöller die Aufgabenvielfalt einer Kommunalverwaltung wieder: Carina Mecchia lässt sich zur Verwaltungsfachangestellten ausbilden, Wiebke Wewer möchte Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste werden. Dominik Zibulski wird von den städtischen Umweltbetrieben zum Landschaftsgärtner ausgebildet, Friederike Gendolla macht sich auf den Weg zur Fachkraft für Wasserwirtschaft im Abwasserwerk. Marvin de Graf hat sich für das Berufsleben als Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme entschieden.

Vier junge Leute beginnen erst am 1. September mit der klassischen Berufsausbildung für den gehobenen Beamten-Dienst. Sie treten als Stadtinspektoranwärter in die Verwaltungslaufbahn ein und absolvieren ausbildungsbegleitend ein Fachhochschulstudium. Leonie Sahm und Marie Charlene Meßmann stellten sich am 1. August bereits dem Bürgermeister vor; Elisa Spreemann und Simon Neuber genießen noch die freie Zeit bis zum Start ihrer anspruchsvollen „Lehre“.

Insgesamt bildet die Stadtverwaltung laut Personalchefin Klaudia Froede rund 20 junge Leute in den verschiedenen Berufen aus. Hinzu kommt eine Vielzahl an Praktikanten, etwa für soziale und erzieherische Berufe. Auch Schulpraktika werden gerne im Rathaus oder an den anderen Arbeitsplätzen der Verwaltung und der städtischen Betriebe absolviert und münden nicht selten in eine qualifizierte Ausbildung.
 

Mit dem „Kulturrucksack“ abzappeln – Tanz-Workshop im JZ Ost

Den Kulturrucksack geschultert haben (von links) Andre Osthues und Kati Peterleweling von der Kulturabteilung sowie Fatma Bozdogan, Urim Kodzadziku und Lukas Klimschak aus der Offenen Jugendarbeit der Stadt Ahlen

Der „Kulturrucksack NRW“ für Schülerinnen und Schüler macht auch in den Sommerferien keine Pause. Jugendliche ab 12 Jahren können in den ersten beiden Wochen mit professionellen Tänzern und Sängern der „Rapschool NRW“ arbeiten. Im Jugendzentrum Ost am Wetterweg finden die „Hip-Hop-Projekttage“ vom 22. Juli bis zum 2. August statt. Montags bis freitags zwischen 16.00 Uhr und 19.00 Uhr leiten Profis im Rahmen des „Eastside“-Ferienprogramms Tanz-, Rap- und R´n´B- Workshops.  „Es ist uns ein Anliegen, Kunst und Kultur für jedermann zugänglich zu machen“, sagt die Rapschool über sich selbst. Hip Hop sei Seelenspiegel, Sprachrohr, multikulturelles Medium und Weltsprache. „Sich öffnen durch eigene geschriebene Texte, ein gewaltfreies Ventil finden durch Tanz oder Rap, sich zu präsentieren ohne zu provozieren sind nur einige Ziele die wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Workshops erreichen.“ Wer glaube, dass Raptexte nur sexistisch und gewaltverherlichend sind, könne beruhigt werden. Die „Hip Hop- und Rapwurzeln“ haben ganz andere Hintergründe. „Diese Wurzeln werden durch uns gelehrt.“ In den Workshops und Projekten werde deswegen viel Wert auf das Verarbeiten jugendbezogener Themen gelegt.

Mit dem „Kulturrucksack NRW“ sollen Jugendliche die kulturelle Vielfalt des Landes kennen lernen und mit ihrer eigenen Kreativität bereichern. Zudem soll das Landesprogramm Kommunen und Kultureinrichtungen darin unterstützen, ein attraktives und altersgemäßes Bildungs- und Kulturangebot für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Die Stadt Ahlen nimmt im zweiten Jahr an diesem Förderprogramm teil und hat nach einem ersten Jahr, in dem für die weiterführenden Schulen ein Angebotskatalog nach dem Modell der „Kulturstrolche“ entwickelt wurde, den Baustein der Ferien-Kultur-Projekte mit in den Kulturrucksack gepackt. In dem laufenden Jahr werden im Rahmen des Landesprogramms drei Ferien-Kultur-Projekte in den Sommer- und in den Herbstferien angeboten. Und zwar in den Sparten: Tanz, Gesang, Bildende Kunst und Film.

Weitere Informationen zu den Ferienangeboten gibt es im Jugendzentrum Ost unter der Rufnummer 02382 60878 oder auf der landesweiten Homepage des Kulturrucksacks NRW, www.kulturrucksack.nrw.de.    www.rapschool-nrw.de

Kinder trauern tröpfchenweise

v.l. Elke Schröer und Ulla Staender freuen sich schon auf die Kinder der neuen Gruppe

Zum fünften  Mal bietet die Hospizbewegung im Kreis Warendorf in Kooperation mit dem Hospizverein für die Stadt Warendorf ein Gruppenangebot für Kinder, die um einen verstorbenen Menschen trauern an.

Mit dem Angebot möchte die Hospizbewegung Kindern vom 2.- 6. Schuljahr Raum für ihre Formen der Traurigkeit nach dem Tod eines Angehörigen geben. Es geht dabei nicht um ein therapeutisches Angebot. Es ist vielmehr das Anliegen Kindern einen wohlwollenden Rahmen des Austausches und des Ausdrucks ihrer Trauererfahrungen anzubieten. Kinder sollen erfahren, dass Sterben, Tod und Trauer zum Leben dazu gehören und dass sie mit dieser Erfahrung nicht allein sind.
Ab dem 13. September treffen sich die Kinder an sieben Freitagnachmittagen von 16.00 bis 17.30 Uhr im Hospiz- und PalliativZentrum in Ahlen.
Die Kindergruppe orientiert sich dabei nicht an den Konzepten erwachsener Trauerarbeit, sondern an den kindlichen Bedürfnissen über Traurigkeit und Verlust zu reden, zu spielen, zu malen oder, oder, oder. Die Erfahrung mit den Kindergruppen der letzten Jahre hat gezeigt, dass Kinder untereinander, zwar wohlwollend und spielerisch angeleitet durch uns Erwachsene, ganz anders über das Erlebte und ihre Empfindungen und Gefühle sprechen, als sie dies in der Familie oder in der Schule tun. Wir machen Kindern dieses Angebot, nicht mit dem Ziel das danach alles wieder gut ist und die Traurigkeit weg, wir machen dieses Angebot, weil wir erfahren und erleben, dass es den Kindern gut tut.

Die Botschaft ist sehr klar und einfach: Auch in einem Kinderleben gehören Verluste zur Lebenswirklichkeit dazu. Kinder werden lernen mit den Krisen des Lebens fertig zu werden. Es geht also nicht darum die Verlusterfahrung abzumildern, sondern darum Kindern ein Umfeld zu ermöglichen, welches ihnen die Sicherheit gibt sich in ihrer Traurigkeit auszuprobieren und auch zuzumuten. Eltern oder andere Bezugspersonen bei diesen Zumutungen zu unterstützen ist Ziel der Hospizbewegung. Während die Kinder in der Kindergruppe betreut werden, besteht für die Eltern oder Bezugspersonen die Möglichkeit sich bei einer Tasse Kaffee aus zu tauschen, oder sich bei den Mitarbeitern der Hospizbewegung über Formen und Ausdrucksweisen der Kindertrauer zu informieren. So gehört es zum Konzept des Angebots, Eltern bzw. Bezugspersonen an einem Nachmittag ganz konkret Hilfen im Umgang mit ihrem traurigen Kind an zu bieten.
Anmeldungen können ab sofort bei den Koordinatoren der Hospizbewegung im Kreis Warendorf, Im Nonnengarten 10, 02382-88 90 90 erfolgen.

In der Kindergruppe erfahren die Kinder im Miteinander, dass auch andere Kinder schwere Schicksalsschläge erfahren. Suizid, Unfalltod, Tod eines Geschwisters oder eines Elternteil, in diesen besonderen Situationen ist der Austausch mit anderen Kindern eine gute Möglichkeit, in dieser großen Traurigkeit Solidarität und Normalität  zu erfahren. Die Kinder  trösten und unterstützen sich dabei gegenseitig.

Das Angebot richtet sich an Kinder die einen Menschen durch Tod verloren haben.

„Unser Angebot für traurige Kinder orientiert sich an den Kindern und ihren altersgemäßen und kindlichen Ausdrucksformen, vornehmlich dem Gestalten, dem Spiel und dem Spass. Wir leben in einer Zeit in der es für alles und für jeden in jeder Lebenslage einen Berater, einen Coach, einen Ratgeber, eine Selbsthilfegruppe, in jedem Falle immer einen gibt, der mir erklären muss, wie ich mit den wirklichen oder auch nur scheinbaren Widernissen des Lebens umzugehen habe.

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