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Freiwillig soziale Verantwortung übernehmen

Krankenhausmitarbeiterinnen, FSJ’ler und Pflegedirektor Werner Messink gaben Interessierten Auskunft zum Thema.

Krankenhausmitarbeiterinnen, FSJ’ler und Pflegedirektor Werner Messink gaben Interessierten Auskunft zum Thema.

Zu einem Aktionstag, an dem interessierte Jugendliche viele Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) erhielten, lud das St. Franziskus-Hospital Ahlen ein. Unter dem Motto „Ein Jahr für mich – ein Jahr für andere“ konnten sich Interessierte informieren, in welchen Aufgabenbereichen ein Einsatz möglich ist. Ihnen standen an diesem Tag die jetzigen Praktikanten, die ein FSJ absolvieren, als Ansprechpartner zur Verfügung, die Auskunft über ihre Aufgaben und Erfahrungen gaben.
Nach dem Schulabschluss sind sich viele Schüler noch nicht sicher, welche berufliche Richtung sie einschlagen wollen und in diesem Fall ist das FSJ eine Möglichkeit, sich zu orientieren“, so der Pflegedirektor, Werner Messink. Von dieser Möglichkeit wollen Nadine Schnittker, Regina Kupper und Marina Greshof Gebrauch machen. Die drei jungen Frauen im Alter von 17, 18 und 19 Jahren machen derzeit eine Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin, die sie in einigen Wochen abschließen werden. Dann möchten Sie ein FSJ im St. Franziskus-Hospital Ahlen beginnen. „Ich möchte gern neue Erfahrungen sammeln“, erklärt Marina Greshof. Nadine Schnittker hat bereits kurze Praktika im Krankenhaus absolviert und gemerkt, dass ihr diese Berufssparte besser liegt, als die Arbeit in einer Kindertagesstätte. Von der Teamarbeit im Krankenhaus ist auch Regina Kupper überzeugt und wird sich vor Ort um eine freie FSJ Stelle bewerben. Zu dem Tagesablauf eines FSJ’lers der beispielsweise auf einer Station eingesetzt ist, gehören unter anderem die Unterstützung der Pflegefachkräfte bei der Grundpflege der Patienten, die Mithilfe bei Patiententransporten zu Untersuchungen oder zum OP sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten. „Für die jungen Menschen, die bei uns ein FSJ oder FOS machen steht immer ein Ansprechpartner bereit, der sie begleitet“, unterstrich Britta Wisse, die als Ebenenleitung für mehrere Bereiche zuständig ist. Das FSJ dauert in der Regel zwölf Monate. Die Mindestdauer, um eine Anerkennung für das FSJ zu bekommen, beträgt sechs Monate und die Höchstdauer 18 Monate. Die Arbeitszeiten liegen zwischen 6.00 und 20.00 Uhr und sind in Schichten eingeteilt. Zu dem Tagesablauf eines FSJ’lers der beispielsweise auf einer Station eingesetzt ist, gehören unter anderem die Unterstützung der Pflegefachkräfte bei der Grundpflege der Patienten, die Mithilfe bei Patiententransporten zu Untersuchungen oder zum OP sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Das FSJ wird mit einem Taschengeld vergütet, doch die Eltern erhalten weiterhin Kindergeld. Ihre Aufgaben erledigen die Praktikanten stets unter pflegefachlicher Anleitung. Zum Abschluss der Praktika erhalten die Absolventen ein qualifiziertes Zeugnis. Für das Jahr 2017 sind im St. Franziskus-Hospital Ahlen, noch einige Stellen für das FSJ und das FOS frei. Auch ist es möglich, sich bereits für das Jahr 2018 zu bewerben. Die schriftliche Bewerbung können an Werner Messink, im St. Franziskus-Hospital Ahlen, gerichtet werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Sekretariat der Pflegedirektion bei Frau Hartmann, unter der Telefonnummer 02382/858-609.

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